Angeblich erste Bilder des Eee-PC mit 9-Zoll-Display

Chinesisches Blog zeigt unscharfe Bilder von neuem Mini-Notebook

Zwar soll Asus die heiß erwartete neue Version seines günstigen Subnotebooks derzeit auf der CES in Las Vegas zeigen - aber offenbar nur im Hinterzimmer. In einem chinesischen Blog sind nun Bilder eines Rechners aufgetaucht, die den Eee-PC mit 9-Zoll-Display darstellen sollen.

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Wie Asus selbst im Vorfeld der "Consumer Electronics Show" ankündigte, soll dort ein neuer Eee-PC gezeigt werden. Über die Größe des Displays dieser Maschine war schon zuvor viel spekuliert worden, misst doch die Diagonale des Bildschirmrahmens beim Modell 701 etwas mehr als 10 Zoll. Die erste Version des Eee-PCs ist nur mit einem 7-Zoll-Display mit 800 x 480 Pixeln ausgestattet. Wie unter anderem die China Times vor der CES meldete, soll die nächste Version des Mini-Notebooks aber mit einem 8,9-Zoll-Display ausgestattet sein.

Das scheint sich nun bestätigen - wenn man dem chinesischen Blog von "crazyje" bei Pixnet (Google-Übersetzung) Glauben schenken will. Darin ist ein Eee-PC 701 im Vergleich mit einem Gerät zu sehen, das die neue Version des Asus-Rechners als Prototyp darstellen soll. Tatsächlich steckt darin ein anscheinend 8,9 Zoll großes Display, dessen Auflösung gibt der Blogger aber nicht an. Erwartet werden hier 1.024 x 600 Pixel, derartige oft einfache 9-Zoll-Displays genannten Bildschirme sind Standard-Ware. Auf einem Foto des Blogs wird dieselbe Webseite auf beiden Rechnern dargestellt, der Eee-PC mit größerem Bildschirm stellt dabei in der Breite aber nicht mehr Inhalt dar - das könnte aber auch an einer Skalierung der Site liegen, wie sie schon der Mozilla-Browser auf dem Modell 701 beherrscht.

Dass Asus die Größe des Bildschirmrahmens nicht voll nutzt, dürfte auch an den häufig gelobten Lautsprechern des ersten Modells liegen: Den nun aufgetauchten Fotos nach zu urteilen wurden sie beibehalten und sind nur etwas zur Seite gerückt. Sie sitzen nun beim weißen Modell auch in einem gleichfarbigen Rahmen, bisher war die Display-Einfassung bei allen Farbvarianten schwarz. Der Deckel ist jedoch ein bis zwei Millimeter dicker geworden, was auf eine bessere Hintergrundbeleuchtung hoffen lässt.

Der Rest des im Blog abgebildeten Rechners sieht genauso aus wie das Golem.de vorliegende Modell 701 in der US-Version, wenn man von der chinesischen Tastatur absieht. An der Schnittstellenausstattung hat sich offenbar nichts getan. Zur Diskussion steht damit nur noch die Bestückung von Hauptspeicher und SSD, 512 MByte und 4 GByte sind hier für das deutsche Modell 701 vorgesehen, das Ende Januar endlich ausgeliefert werden soll. Asus konnte bisher die Echtheit der Blog-Bilder nicht unmittelbar bestätigen oder dementieren.


bjorn 05. Feb 2008

wohl kaum! die jungs von der ct haben mal versucht einen usb-stick zu vernichten, es...

david555 29. Jan 2008

windows embaded benutzen

WSVERLLOR 14. Jan 2008

Ich hab mal eine Frage, da viele abreaten WinXP vom USB Stick dauerhaft laufen zu lassen...

silver 11. Jan 2008

Wer weiß was das Notebook im Hintergrund (im Blog) für eins ist. Scheint die selben...

GNU 10. Jan 2008

Bis Duke Nukem Forever endlich auf Hurd läuft, dauert das sicher noch ein bisschen.

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