CES: General Motors plant Autos ohne menschliche Fahrer
Keynote von GM-Chef Wagoner zum Auto der Zukunft
Automobil ist ein griechisch-lateinisches Mischwort und bedeutet wörtlich "selbst-beweglich". Das trifft für das Auto der Zukunft zu: Es wird sich selbst bewegen, der Mensch ist nur Passagier. Daran glaubt der Chef des amerikanischen Autobauers General Motors (GM) fest - und hat schon gleich einen Prototypen mit nach Las Vegas gebracht.
Rick Wagoner, Vorstandsvorsitzender des amerikanischen Automobilkonzerns General Motors (GM), will auf der CES in einer Ansprache das Auto der Zukunft vorstellen, das sich selbst fährt, also ohne menschlichen Fahrer auskommt. Einen Protoypen, einen Chevrolet Tahoe, hat er auch gleich mitgebracht. Das Auto mit dem Spitznamen Boss wurde zusammen mit der Carnegie Mellon University in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania entwickelt.
GM präsentiert den Boss auf dem Parkplatz des Las Vegas Convention Centers. Al Roker, Moderator des amerikanischen Fernsehsenders MSNBC, durfte das Auto bereits testen. Boss orientiert sich mit einem Satellitennavigationssystem, Kameras, Sensoren und Radar sorgen dafür, dass er Hindernissen ausweicht oder nicht zu nah auf andere Fahrzeuge auffährt. Einige dieser intelligenten Systeme, wie etwa radarbasierte Tempomaten, Bewegungssysensoren oder Elektronische Stabilitätsprogramme (ESP), sind heute schon in Serienfahrzeugen im Einsatz.
Dennoch ist die Technik derzeit noch nicht so weit, dass automatisch gesteuerte Fahrzeuge für den Straßenverkehr bereit sind, wo sie auf andere Fahrzeuge oder Fußgänger reagieren müssen. GM-Sprecher Scott Fosgard glaubt aber, dass die entsprechende Technik 2015 reif für die Teststrecke sein wird. Er erwarte, dass in zehn Jahren computergesteuerte Fahrzeuge in den Handel kommen, sagte Fosgard der New York Times.
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"Schnee von gestern" boaaaahhahah .. ich lach mich krumm *rofl* YmmD!!
Werden die verboten oder was?! Oder Sportwagen!? Ein computergesteuerter Sportwagen oder...
oooohh, wie geil *sabber* dann sitzt man wieder wie zu kindeszeiten am strassenrand mit...
"gut" und "böse" zu unterscheiden ist sehr subjektiv, darum hab ichs auch in "" gesetzt.
Noch ironischer finde ich, dass ihre "Geldsucht" die "Konkurenz" fördert und sie ins Aus...
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