Penryn-Offensive: Intel bringt 5 mobile und 7 Desktop-CPUs

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Preise der mobilen Penryns
Preise der mobilen Penryns
Die gleichen Abstufungen finden sich bei Intels neuen Notebook-Prozessoren: Die Serie T8000 deutet auf einen Penryn mit 3 MByte L2-Cache hin, T9000 nennen sich die Modelle mit 6 MByte, und der neue Spitzenreiter ist der X9000 mit 2,8 GHz. Trotz gegenüber dem gleich schnellen X7900 verkleinerter Strukturbreite gibt Intel hier aber eine TDP von 44 Watt an - der um 50 Prozent von 4 auf 6 MByte vergrößerte L2-Cache fordert offenbar deutlichen Tribut. Für die anderen neuen Mobil-CPUs gibt Intel eine TDP von 35 Watt an.

Im GM965 jetzt freigeschaltete Funktionen
Im GM965 jetzt freigeschaltete Funktionen
Die neuen Notebook-Penryns passen in Mobilrechner, die den bisherigen Design-Empfehlungen der Santa-Rosa-Plattform entsprechen, auch der Chipsatz GM965 mit integrierter Grafik (GMA X3100) bleibt gleich. Anlässlich der intern "Santa Rosa Refresh" genannten Vorstellung der neuen CPUs hat Intel aber auch die bisher brach liegenden Funktionen für DirectX-10 und T&L per Hardware für die Chipsatz-Grafik freigeschaltet - allerdings fehlt dafür immer noch der passende Treiber. Intel will ihn noch im ersten Quartal 2008 freigeben; ob sich aber auch ältere Santa-Rosa-Notebooks beispielsweise per BIOS-Update entsprechend umrüsten lassen, ist noch unklar.

Tiefschlaf per Deep-C4-Modus
Tiefschlaf per Deep-C4-Modus
Gegenüber den Desktop-Penryns beherrschen die neuen Mobil-CPUs einen neuen Stromsparmodus namens "Deep Power Down", in der Nomenklatur bisheriger Schlafzustände auch "Deep C4" oder "C6" genannt. Hat die CPU gerade nichts zu tun, soll sie 95 Prozent weniger Energie als unter Last aufnehmen. Inwieweit sich das mit real existierenden Anwendungen auswirkt, muss sich allerdings noch zeigen. Im Mittel liefen Santa-Rosa-Notebooks nicht länger als Mobilrechner auf Basis der Napa-Plattform.

Das neue Centrino-Paket
Das neue Centrino-Paket
Während die mobilen Penryns laut Intel ab sofort an die Notebook-Hersteller geliefert werden, ist das bei den Desktop-Prozessoren nur bei Dual-Cores der Fall. Die neuen Quad-Cores - mit Ausnahme des schon verfügbaren QX9650 - sollen nach Intels offiziellen Angaben erst im Laufe des ersten Quartals 2008 verfügbar sein. Grund dürfte der von Intel schon bestätigte Bug im Zusammenhang mit effektiven FSB-Takten von 1.333 MHz und mehr sein, der sich bei vier Kernen deutlicher auswirkt als mit zweien. Die Notebook-CPUs haben darunter nicht zu leiden, da sie ohnehin als Dual-Cores ausgeführt sind und zudem bei einem effektiven FSB-Takt von 800 MHz bleiben.

 Penryn-Offensive: Intel bringt 5 mobile und 7 Desktop-CPUs

bla 15. Feb 2008

wuerde es um gute prozessoren gehen, dann haette es den p4 nie gegeben. ginge es um gute...

Jay Äm 08. Jan 2008

Das ist nicht nur legitim, das ist völlig normal - war schon "immer" so bei Intel. Alle...

Scat 08. Jan 2008

^^ der war echt gut.

mooodzeratoooor 08. Jan 2008

Was laberst Du für einen Schwachsinn ??? Ich stehe derzeit auch eher auf Intel, aber wenn...

Troller 08. Jan 2008

hier liegt ihr reicher eindeutig falsch... der P4 hatte schon eine grottige schrottige...

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stohl.de / 07. Jan 2008

Intel stellt neue CPUs vor



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