Plaxo steht zum Verkauf

Ehrgeiziges Ziel: 100 Millionen US-Dollar

Sie gehörten zu den Ersten, fielen dann aber hinter die Konkurrenz zurück: die Social-Networking-Plattform Plaxo. Nun soll das Venture-Capital-finanzierte Unternehmen versteigert werden. Die Firma glaubt jedoch an ihren Wert und hat sich ein hohes Ziel gesteckt.

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Die Social-Networking-Plattform Plaxo steht nach Berichten mehrerer US-Medien zum Verkauf. Die Auktion soll von der Investmentbank Revolution Partner organisiert werden. Nach Informationen der New York Times will das Unternehmen einen Preis von 100 Millionen US-Dollar bei der Versteigerung erzielen.

Das 2001 gegründete Unternehmen Plaxo gehörte zu einer der ersten Social-Networking-Plattformen, wurde aber in der Folgezeit von Konkurrenten wie Facebook oder LinkedIn überholt. In vier Finanzierungsrunden hat Plaxo bisher knapp 30 Millionen US-Dollar eingeworben, selbst aber noch nie Gewinne erwirtschaftet. Im Sommer vergangenen Jahres wurden Gerüchte laut, der deutsche Konkurrent Xing wolle Plaxo kaufen.

Plaxo bietet seinen Nutzern ein intelligentes Adressbuch, das Adressdaten mit Anwendungen wie Thunderbird oder mit anderen Social-Networking-Plattformen synchronisiert. Nach Angaben von Marketing-Chef John McCrea hat die Plattform derzeit 20 Millionen registrierte Nutzer.


g-kar 05. Jan 2008

Plaxo bietet zwar Software und Basisdienste kostenlos an, aber auch kostenpflichtige...

Mülli 04. Jan 2008

Ich kann bei Plaxo kein Geschäftsmodell erkennen. Der Abgleich erfolgt per Plugin und die...

moroon 03. Jan 2008

In vier Finanzierungsrunden hat Plaxo bisher knapp 30 Millionen US-Dollar eingeworben...

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franztoo / 03. Jan 2008

Kann mal bitte jemand Plaxo kaufen?



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