OpenSuse veröffentlicht Build Service
Erstmals Version zum Download verfügbar
Die hinter dem OpenSuse Build Service stehende Software ist nun erstmals offiziell zum Download verfügbar. Damit lässt er sich auf einem eigenen Server einrichten und für ein eigenes Projekt verwenden. Der Build Service ist eine vollständige Infrastruktur, um Linux-Distributionen für eine Hardware-Architektur zu erstellen.
Die nun zum Download bereit gestellte Version 0.5 ist die erste offizielle Veröffentlichung und bietet alle Funktionen, die OpenSuse-Entwickler über build.opensuse.org nutzen können. Dort werden die Quellen von Paketen gespeichert, aus denen dann Pakete erstellt werden.
Der Build Service erstellt selbstständig Repositorys und kann diese mit GPG signieren. Projekte sollen sich nun auch komfortabel entfernen lassen und zusätzlich gibt es eine Anbindung an die Fehlerverwaltung Bugzilla.
Im nächsten Jahr wollen sich die Entwickler der Build Service darauf konzentrieren, die Funktionen zur Zusammenarbeit mit anderen Projekten auszubauen. Projekte könnten so etwa direkt Änderungen an den Build Service weitergeben, der dann entsprechende Pakete baut.





Werde ich wohl auch in Zukunft. Kickoff ja, der Build Service ist ohne die passende...
Die libzypp-basierte Paketverwaltung von openSUSE ist langsam. Das Updater-Applet rödelt...
Na dann wechsel doch zu Debian und hör auf zu jammern. So was wie Kickoff kannst dir...
Und weils nicht der Default ist, ist es natürlich scheisse?! Bis jetzt kam es noch nie...
Allerdings nicht als Default bei SUSE. An den kaputten Abhängigkeiten und falschen Paket...
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