Dell installiert Ubuntu 7.10
Lizenzierte DVD-Wiedergabe-Software enthalten
Etwa zwei Monate nach der Ankündigung bietet Dell nun Computer mit der aktuellen Ubuntu-Version 7.10 an - momentan aber noch nur in den USA. Weiterhin interessant: Dell stattet die Geräte nun mit einer lizenzierten DVD-Wiedergabe-Software aus.
Der Desktop-Computer Inspiron 530N und das Notebook Inspiron 1420N sind in den USA ab sofort auch mit vorinstalliertem Ubuntu 7.10 zu haben. Eine entsprechende Seite im Dell-Linux-Wiki gibt es schon länger.
Dell installiert nun zusätzlich eine Software zur DVD-Wiedergabe. Zwar ist es unter Linux prinzipiell kein Problem, DVDs abzuspielen, hierfür muss aber die CSS-Verschlüsselung der Scheiben umgangen werden und dies stellt in vielen Ländern ein rechtliches Problem dar. Die meisten Linux-Distributionen verzichten daher darauf, die nötige Software aufzunehmen. Während die unter Windows verfügbaren proprietären Player offiziell lizenzierte Produkte sind und somit die DVDs entschlüsseln dürfen, gibt es für Linux nur wenige solcher kommerziellen Programme - unter anderem LinDVD, für das sich Dell entschied.
Der Inspiron 530 mit Ubuntu 7.10 und LinDVD soll laut Dell noch diese Woche in England, Frankreich und Deutschland verfügbar sein.






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In der Theorie nicht schlecht, aber wird wohl Treiberprobleme geben, weil Dell ja...
sehr schön erklärt! danke! Mal was ganz anderes als dieses forentypische geflame...
Also bleibt die Zwangsbündelung, wenn auch minimal eingeschränkt, bestehen. Wen wunderts...
Das liegt am Bonussystem von Microsoft. PC-Hersteller bekommen unterschiedliche Rabatte...
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