Microsoft hat nichts gegen vorinstallierten Opera-Browser
Nutzer können ihren Standard-Browser frei wählen
Mit Unverständnis reagiert Microsoft auf Operas Beschwerde bei der EU-Kommission. Der norwegische Browser-Hersteller wirft Microsoft vor, durch die Verbindung von Internet Explorer und Windows seine dominante Position zu missbrauchen. Zudem behindere Microsoft die Interoperabilität verschiedener Applikationen durch die Nicht-Einhaltung von Webstandards.
Bei Microsoft kann man Operas Beschwerde nicht nachvollziehen: Computernutzer hätten die volle Freiheit, jeden Browser als Standard-Browser festzulegen, einschließlich Opera. Auch habe Microsoft nichts dagegen, dass PC-Hersteller Windows-Systeme mit Opera als vorinstalliertem Standard-Browser ausliefern. Zudem sei die enge Verknüpfung von Browser und Betriebssystem von Vorteil für die Nutzer.
Darüber hinaus sei der Internet Explorer schon seit zehn Jahren ein fester Bestandteil des Windows-Betriebssystems und unterstütze eine große Auswahl an Webstandards.






Demnächst klagen noch die Linux-Jünger, dass sie, was sie natürlich niemals nich machen...
Wann kommt dann die nächste Klage? Ich verklage Microsoft, weil ich das Desktop nicht...
Schon mal was davon gehört dass das auch unter Linux funktioniert? Sogar besser als...
Tja, du tust mir wirklich leid. Anscheinend benutzt du schon so lange IE dass du glaubst...
Wir sind hier im Golem-Forum. Wer hier nicht weiss, dass das Internet aus mehr als WWW...
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