Spieletest: Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen

Mario & Sonic
Jede Disziplin wird vor dem Spiel-Start auf Wunsch kurz erklärt, die gebotenen Beschreibungen sind allerdings nicht immer wirklich ausreichend und verständlich - Frust und Trial-&-Error-Passagen bleiben da stellenweise leider nicht aus.
Überhaupt hätte man sich manchmal etwas mehr Feintuning bei den Disziplinen gewünscht: Vieles wirkt etwas lieblos und nicht sonderlich einfallsreich umgesetzt - die Bewegungs- und Timing-Spielchen wissen nur begrenzte Zeit zu unterhalten, selbst wenn man im 4-Spieler Modus mit Freunden antritt. Auch enttäuschend: Die Präsentation hätte deutlich mehr Olympia-Flair einfangen können; abgesehen von den gelungenen Charakteren gibt es weder wirklich sehenswerte Einleitungssequenzen noch ansehnliche Sportstätten zu sehen.
Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen ist exklusiv für Nintendo Wii im Handel erhältlich und kostet etwa 50,- Euro.
Fazit:
Über die Tatsache, dass man Marios und Sonics erstem gemeinsamen Videospielauftritt keine Jump-&-Run-Umgebung spendiert hat, könnte man hinwegsehen, über die teils lieblose Umsetzung der jetzt veröffentlichten olympischen Minispiele leider nicht: Zu knappe Erklärungen, fehlendes Flair, detailarme Grafiken und eine nicht immer perfekt abgestimmte Steuerung lassen vermuten, dass nicht genügend Entwicklungszeit in diesen Titel gesteckt wurde; trotz durchaus vorhandener guter Ideen macht sich da leider schneller als erwartet große Ernüchterung breit.
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Das kommt auch in Japan vermutlich nicht ungeschnitten. Auch Resi 4 war in japan...
Dass stimmt leider! Aber gegen die Onlinedurchsuchung wird auch noch ein Kraut wachsen...
Das mit der illegalität stimmt. Wenn man es sich nicht mal mehr aus dem Ausland besorgen...
der publisher ist einfach mal dumm^10, dass zwischen der relativ realistischen...
Grafisch ja, das wird sich auf der Wii natürlich auch nie ändern aber die Steuerung hat...
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