Heimkinobeschallung: 5.1-Kanal-Funklautsprecher von Teufel

Theater LT 4 Wireless kann 8 Wochen lang Probe gehört werden

Die Anschaffung eines Soundsystems ist bei vielen Musik- und Kinofilmliebhabern mit Strippenziehen verbunden. Gerade der Weg zu den rückwärtigen Lautsprechern ist dabei nicht leicht zu überbrücken: Entweder man führt die Kabel an der Wand entlang oder aber unter dem Teppich - wenn denn einer vorhanden ist - auf direktem Wege zu den Boxen. Auch der Berliner Boxenbauer und Direktvertreiber Teufel hat nun ein 5.1-Kanal-Raumklangsystem vorgestellt, das die hinteren Boxen per Funk anspricht. Die Übertragung erfolgt dabei digital im 2,4-GHz-Bereich.

Anzeige

Teufel Theater LT 4 Wireless
Teufel Theater LT 4 Wireless
Das Theater LT 4 Wireless von Teufel besteht aus 4 Lautsprechern in Metallröhren, die jeweils 1,15 Meter hoch sind. Dazu kommen ein Subwoofer und ein Center-Lautsprecher. Die Röhren sind aus Aluminium gefertigt und stehen auf einem gläsernen Sockel. Das 5.1-System ist für Räume bis zu einer Größe von 50 Quadratmetern konzipiert.

Nur die rückwärtigen Säulen sind über eine Empfangsbox per Funk angebunden. Die überbrückbare Strecke liegt bei maximal 20 Metern. Teufel teilte auf Golem.de-Anfrage mit, dass dabei eine digitale Funkstrecke im 2,4-GHz-Bereich eingesetzt wird.

Die Übertragung soll zwar laut Teufel durch Einstreuungen von Handys, DECT-Telefonen und Mikrowellen kaum gestört werden. Im 2,4-GHz-Band funken jedoch viele andere Geräte, seien es analoge Videobrücken oder WLANs, die sich störend auf das Teufel-System auswirken könnten. Ein Restgrundrauschen ist bei Funkstrecken aber in der Regel auch ohne große Störquellen vorhanden. Teufel teilte mit, dass dies jedoch beim normalen Betrieb nicht hörbar sei.

Die Säulen-Lautsprecher sind mit vier Mitteltönern im 100-mm-Format und einer 25 mm messenden Hochton-Kalotte ausgerüstet. Die Langzeit-Belastbarkeit wird mit 130 Watt angegeben, Spitzen sind bis zu 180 Watt möglich. Der Übertragungsbereich reicht nach Herstellerangaben von 90 bis 20.000 Hz.

Der 52 cm lange Center-Lautsprecher entspricht von seiner Ausstattung und Leistung her den anderen Säulen. Der Subwoofer soll mit seinem nach unten gerichteten 300-mm-Tieftöner und seinen 350 Watt für das Bass-Fundament sorgen und dürfte so manchen Nachbarn erschrecken. Die Übernahmefrequenz kann zwischen 40 und 240 Hertz am Gerät eingestellt werden. Der Subwoofer misst 34,5 x 48,8 x 54 cm.

Teufels LT 4 Wireless kostet rund 1.500,- Euro zzgl. Versand und soll ab Ende Dezember 2007 verfügbar sein. Das Unternehmen gewährt 8 Wochen Probebetrieb samt kostenlosem Umtauschrecht, so dass getestet werden kann, ob in der heimischen Umgebung der schnurlose Betrieb störungsfrei möglich ist.


Zak 07. Dez 2007

Schon mal was deutlich besseres zum gleichen Preis gehört? Tut mir leid, wenn ihr alles...

djmuzi 06. Dez 2007

Teufel ist vor allem preismäßig ziemlich gut dabei. Service nach dem Kauf stimm auch, nur...

djmuzi 06. Dez 2007

zu BOSE BO stimme ich voll zu. Nur möchte auch Teufel diesen Design- Trend nicht...

Zak 06. Dez 2007

Nun ja, ein gutes Eigenbausystem kann man für das Geld schon auf die Beine stellen...

Linguist 05. Dez 2007

Es sollte wohl "IT News fuer IT-Profis" heissen, das waere deutlicher. "IT-Profis...

Kommentieren


Deutschsprachiger Microsoft Media Center BLOG / 01. Mär 2009

Teufel mit neuen MultimediaSets



Anzeige
  1. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München
  2. Testspezialist (m/w)
    PENTASYS AG, München und Frankfurt
  3. Senior Software-Entwickler .NET (m/w)
    IDpendant GmbH, Unterschleißheim bei München (Reisebereitschaft)
  4. IT-Support-Mitarbeiter/in
    Clifford Chance, Frankfurt am Main

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Tim Schafer

    40.000 US-Dollar für einen Konsolenpatch

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 14.02. 18:09

Mehr


  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  3. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  4. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  5. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  6. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  7. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  8. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  9. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr

  10. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Paypal: Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren
Paypal
Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

Zahlenden Nutzern der im Juni 2011 geschlossenen Filmplattform Kino.to drohen dem Nachrichtenmagazin Focus zufolge Strafverfahren. Rechtsanwalt Udo Vetter befürchtet sogar Hausdurchsuchungen, "wenn die Strafverfolger sich auf glattes Parkett begeben". Noch im Februar 2012 will die GVU zudem gegen den Kino.to-Nachfolger Kinox.to Strafanzeige erstatten.

  1. Kino.to-Prozess Kein Unterschied zwischen Streaming und Herunterladen
  2. Kino.to Drei Jahre Haft wegen Links auf illegale Filmkopien
  3. Kino.to Haftstrafe wegen gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung

Club-Mate: Hack fürs Hirn
Club-Mate
Hack fürs Hirn

Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.

  1. Retro-Gnome Cinnamon 1.2 stabilisiert API und Desktop
  2. Linux Mint Cinnamon wird wohl Standarddesktop
  3. 28C3 Hacker hinter feindlichen Linien

Desktop-Roadmap: Mozilla hat mit Firefox 2012 viel vor
Desktop-Roadmap
Mozilla hat mit Firefox 2012 viel vor

Mozilla hat seine Roadmap für die Desktopversion von Firefox aktualisiert und plant demnach für 2012 zahlreiche Neuerungen. Firefox bekommt ein Login, soll als Metro-Version für Windows 8 umgesetzt werden, Nutzer besser vor Tracking schützen und schneller werden.

  1. Browser Firefox 10.0.1 bringt Fehlerkorrekturen
  2. Firefox Neue Seite für neue Tabs
  3. Firefox Updates in aller Stille

Zum Artikel