Trend: Phishing-URLs werden kürzer

Nur vorübergehende Maßnahme?

Sicherheitsspezialisten der IBM-Tochter ISS haben festgestellt, dass Phishing-URLs in letzter Zeit deutlich kürzer geworden sind. Sie sehen darin eine weitere Maßnahme der Phisher, ihre Opfer zu täuschen.

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Strahlen kurze Webadressen mehr Glaubwürdigkeit aus? Zumindest scheinen Phisher das zu glauben. Die Internet-Sicherheitsspezialisten von Internet Security Services (ISS) haben in letzter Zeit festgestellt, dass die Adressen, zu denen Phisher ihre Opfer umleiten, deutlich kürzer geworden sind.

Bisher bestanden die URLs aus 30 bis 37 Buchstaben. In den letzten Wochen fanden die ISS-Spezialisten jedoch immer mehr Phishing-Adressen mit durchschnittlich nur noch 17 Buchstaben. ISS-Mitarbeiter Ralf Iffert sieht darin eine gezielte Maßnahme der Phisher: Es scheint, als nutzten sie "die kurzen Adressen, um den Verdacht ihrer potentiellen Opfer abzulenken", schreibt er im ISS-Blog Frequency X.

Ob die kurzen Adressen nur eine vorübergehende Maßnahme sind oder eine "langanhaltende Veränderung, um zu versuchen, existierende Schutzsysteme zu umgehen", bleibt abzuwarten.


th3 1ne 10. Dez 2007

wtf?

James Bond 05. Dez 2007

"Sehe ich so aus, als ob mich das interessiert!"

derhacker2 04. Dez 2007

rofl er hat lol gesagt

Schwafel 04. Dez 2007

Geschüttelt. Nicht gerührt.

Thehallo 04. Dez 2007

Nein das ist der Deinhard

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