Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt

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T-Mobile stellt dies als Entgegenkommen Apples dar, weil der Netzbetreiber somit nicht den vollen Gerätepreis an den Hersteller bezahlen müsse. Wie hoch dieser Preis ist, hat T-Mobile nicht verraten. Er soll aber mehrere hundert Euro über 399,- Euro liegen. Damit ist der Verkaufspreis für das iPhone subventioniert, versicherte der T-Mobile-Anwalt an Eides statt. Nach Lesart von T-Mobile ist das iPhone somit ein subventioniertes Handy, für das eine Vertragsbindung handelsüblich und zulässig sei. Die Vodafone-Anwälte halten diese Umsatzbeteiligung hingegen für eine Prämie für den Exklusivvertrieb auf dem deutschen Markt. Damit sei es wettbewerbswidrig, wenn T-Mobile das iPhone nur mit Vertrag anbiete und es zudem mit einem SIM-Lock versehe.

Daher beharrte Vodafone vor Gericht auf der Forderung, dass T-Mobile das iPhone künftig auch ohne einen Mobilfunkvertrag verkaufen müsse. Auch dürfte es keinen SIM-Lock im iPhone geben, damit das Mobiltelefon mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber verwendet werden kann. Bezüglich des SIM-Locks zeigten sich die T-Mobile-Anwälte teilweise einsichtig und haben in Aussicht gestellt, dass iPhone-Käufer ihr Gerät nach Ablauf des 2-Jahres-Vertrages entsperren dürfen.

Wie die Financial Times Deutschland berichtet, hat das Hamburger Landgericht den Streitwert des Verfahrens von zunächst 500.000 Euro auf nunmehr 2 Millionen Euro aufgestockt. Als Begründung gab der zuständige Richter an, dass der Ausgang des Verfahrens von internationaler Bedeutung sei und er diesbezüglich bereits von der Europäischen Kommission angerufen wurde, die den Ausgang des Verfahrens sehr aufmerksam verfolgt.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigte AT&T-Boss Randall Stephenson, dass im Jahr 2008 auch in den USA ein iPhone mit UMTS-Unterstützung angeboten wird. Bereits bei der Bekanntgabe der deutschen Markteinführung des iPhones im September 2007 hatte Apple-Chef Steve Jobs erklärt, dass für das kommende Jahr ein iPhone mit UMTS-Unterstützung geplant ist. Bereits zur Ankündigung des iPhones wurde wiederholt kritisiert, dass das iPhone in der ersten Generation kein UMTS unterstütze, was für ein modernes Mobiltelefon nicht zeitgemäß sei. Nach Aussagen von Apple habe sich der Konzern gegen UMTS im iPhone entschieden, weil sich dann die Akkulaufzeiten des iPhones dramatisch verringert hätten. Sollte Apple seinen Plan umsetzen können, wird die UMTS-Ausführung des iPhones eine Akkulaufzeit bieten, die annähernd auf dem Niveau des ersten iPhones liegen wird.

 Apples Beteiligung an iPhone-Umsätzen bestätigt

111einself 02. Dez 2007

Ok, dann wollen wir das mal gut sein lassen, immerhin bist du nicht so ein verbloedeter...

eppic 02. Dez 2007

Dass Apple keine Mäuse bauen kann, weiß man aber schon seit den 80ern. ;-) Dafür...

111einself 02. Dez 2007

weiteres beispiel von idiotischem apple design aufgrund des egos von flachwixer jeve...

eppic 02. Dez 2007

Dann solltest du wissen wie man sich benimmt. Jap Ach, und was ist dann mit den zig...

111einself 02. Dez 2007

ich bin > 30 und habe hochschulabschluss (el. ingenieur)... du bist dir aber bewusst dass...

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www.tutsi.de / 30. Nov 2007

iPhone Lautsprecher zu leise - iPhone Bug?



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