Golem.de
 
Suchen bei Golem.de
Golem.de Newsletter-Abo
Videos bei Golem.de
Microsoft demonstriert Mobile Surface Microsoft demonstriert Mobile Surface
Detailsuche
Newsletterabo
Verwandte Themen

Audio/Video, Games, iPhone, Computer, Fernseher, GreenIT, Heimkino, Apple, Dell, Motorola

Verwandte Artikel
Letzte Meldungen

Ermittlungen gegen Katja Günther eingestellt

Yellow Dog Enterprise Linux mit CUDA-Unterstützung

Battlestar Galactica Online kommt als Browsergame

Netgears neue WLAN-N-Bridge für Gamer und HD-Heimkino

Softmaker Office 2010: Letzte Beta erschienen

Deutscher Computerspielpreis: Die Nominierungen

Biologisch abbaubarer Kunststoff aus dem IBM-Labor

Erster Meilenstein: Mozilla veröffentlicht Jetpack SDK

EuGH befreit Datenschutzbeauftragte

DD-WRT-Firmware für neue Buffalo-WLAN-Router

LinkedIn durchbricht die Millionengrenze

Spieletest: MUD TV - Sender sucht Spaß

EU-Parlament: ACTA darf nicht geheim bleiben

Pano Device: VDI-fähiger Zero Client für virtuelle Desktops

EA Sports misst Herzfrequenz mit Active 2.0

Fedora 13 "Goddard" als Alphaversion veröffentlicht

HTC Magic wurde von Vodafone mit Schadsoftware ausgeliefert

Autodesk: Neue Versionen von 3ds MAX, Softimage und Maya

Google Maps bekommt eine Fahrradnavigation

Openshot 1.1 mit neuen Effekten und beschleunigtem Rendering

Ubisoft startet offene Betaphase für das Strategiespiel Ruse

Flash auf WebOS funktioniert nur im Browser

Pentax 645D mit 40 Megapixeln

Facebook könnte bald ortsbezogene Statusupdates bekommen

Axel Springer: Wachstum nur online und mit Bild-Zeitung

XNA Game Studio 4.0: SDK unterstützt Windows Phone 7

Cisco CRS-3 - bis zu 322 TBit/s

Sieben gefährliche Sicherheitslücken in Excel

Gefährliches Sicherheitsloch im Internet Explorer

Twitter soll sicherer werden

Weitere News


Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de.

HOME


Hardware / 28.11.2007 / 11:03 Trackback     Versenden     Druck 

Greenpeace gibt Nintendo null Punkte

In allen Kategorien durchgefallen

Greenpeace hat in seinem aktuellen "Guide to Greener Electronics", dem Bericht über die Herstellung und Entsorgung von Elektronikgeräten, erstmals auch Fernseher und Spielekonsolen getestet. Dabei schnitten Microsoft und vor allem Nintendo schlecht ab.

Die Weihnachtszeit ist auch die Hochzeit für den Kauf elektronischer Geräte. Pünktlich zum Fest hat Greenpeace zum sechsten Mal den "Guide to Greener Electronics" veröffentlicht. In der Rangliste bewerten die Umweltschützer, welche Stoffe in den elektronischen Geräten verbaut werden, ob sich die Hersteller bemühen, schädliche Stoffe zu vermeiden und wie sie mit Altgeräten umgehen. "Unser 'Guide to Greener Electronics' zielt darauf ab, den Elektroniksektor zu säubern und die Hersteller dazu zu bringen, die Verantwortung für den vollen Lebenszyklus ihrer Produkte zu übernehmen, inklusive des elektronischen Mülls, den ihre Produkte erzeugen", sagt Greenpeace über das Ranking.

Guide to Greener Electronics, Ausgabe 6
Guide to Greener Electronics, Ausgabe 6

Die Rangliste führen dieses Mal Sony Ericsson und Samsung mit je 7,7 Punkten an, dicht gefolgt von Sony, Dell und Lenovo mit je 7,3 Punkten. Nokia (6,7 Punkte), letztes Mal noch auf dem Spitzenplatz, ist gleich auf den neunten Rang zurückgefallen. Grund für den Malus sind "Defizite in der Rücknahmepraxis". Greenpeace hatte die Rücknahmeprogramme von Sony Ericsson, Motorola und Nokia in sechs Ländern getestet. Dabei zeigten sich einige Mängel. So waren Motorola-Mitarbeiter auf den Philippinen, in Thailand und Indien nicht in der Lage, Kunden zu erklären, wo sie ihre Altgeräte abgeben können. Dafür ging es für Motorola um fünf Plätze nach hinten auf Rang 14.

Spektakulär ist das Abschneiden von Nintendo: Der Konsolenhersteller hat in allen Kategorien null Punkte erhalten. So schlecht ist vorher noch kein Hersteller bewertet worden. Allerdings bedeutet das nicht unbedingt, dass die Produkte besonders viele Schadstoffe enthalten. Die schlechte Bewertung bekam das Unternehmen, weil es keinerlei konkrete Angaben zu Inhaltsstoffen oder zur Rücknahme macht.

Tief im roten Bereich landeten auch die anderen Neueinsteiger Sharp (4,7 Punkte), Microsoft (2,7 Punkte) und Philips (2 Punkte). Bei ihnen verhinderte unter anderem die Rücknahmepraxis oder die auf zu lange Zeit angelegten Pläne, die giftigen Stoffe PVC und bromierte Flammschutzmittel zu ersetzen, eine bessere Platzierung.

Seit August 2006 veröffentlicht die Umweltschutzorganisation einmal im Quartal ihre Rangliste von Herstellern von Computern und Mobiltelefonen. Für den aktuellen "Guide to Greener Electronics" hat Greenpeace erstmals auch Fernsehgeräte und Spielekonsolen unter die Lupe genommen. In der Vergangenheit hatte Greenpeace mehrfach Produkte von Apple wegen ihrer Inhaltsstoffe kritisiert, darunter auch das iPhone. (wp)
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: 2nd Generation (Mnementh, 30.11.07 10:48)
Re: Wii: 18W PS3: 200W (Mnementh, 30.11.07 10:46)
Mh, die Dinger sind ja auch nicht zum essen... (oni, 30.11.07 08:50)
Erbsenzählerrei? (Zak, 29.11.07 23:30)
Re: uff (punkt, 29.11.07 22:03)
Trackback:

GreenIT! - Greenpeace (Das CIO Weblog, 28.11.07 19:02)

Links zum Artikel
Bookmarks:
Artikel bei Mister Wong ablegen Artikel bei Yigg ablegen Artikel bei Linkarena ablegen Artikel bei Google ablegen Artikel bei del.icio.us ablegen Artikel bei Webnews ablegen
Aktuelle Artikel

Ermittlungen gegen Katja Günther eingestellt
Ermittlungen gegen Katja Günther eingestellt Die Staatsanwaltschaft München ermittelt nicht weiter gegen die Anwältin Katja Günther, die das Inkassogeschäft für einige umstrittene Onlinefirmen betreibt. Über 1.000 Menschen hatten Strafanzeige gegen die Anwältin erstattet.

Yellow Dog Enterprise Linux mit CUDA-Unterstützung
Yellow Dog Enterprise Linux mit CUDA-Unterstützung Yellow Dog Enterprise Linux ist in einer speziellen Version für GPU-Computing auf Nvidia-GPUs erschienen. Neben proprietären Treibern für Nvidia-Grafik-Chipsätze bringt die kostenpflichtige Linux-Distribution noch das CUDA-Toolkit samt SDK und den Visual Profiler mit.

Battlestar Galactica Online kommt als Browsergame
Battlestar Galactica Online kommt als Browsergame GDC 2010 Gemeinsam mit NBC Universal stellt Bigpoint ein Onlinespiel zur legendären Fernsehserie Battlestar Galactica vor. Das browserbasierte 3D-MMOG rund um den Krieg zwischen Menschheit und Zylonen soll grafische und technische Maßstäbe setzen.

 

 

Audio/Video | Desktop-Applikationen | Foto | Games | Handy | Internet | Mobil | OSS | PC-Hardware | Politik/Recht | Security | Software-Entwicklung | Wirtschaft | Wissenschaft

Ticker | RSS | API | Forum | Zusatz-Dienste | Jobs | IT-Events

Home | Impressum | Werbung | Freunde

Copyright © 1997 - 2010 Golem.de. Alle Rechte vorbehalten.

 

Zum Artikel Text einblenden Text ausblenden