eBay im Streit mit Tiffany: Überprüfung jeder Auktion droht
Muss eBay künftig jede Auktion vorher überprüfen?
Der berühmte Juwelier Tiffany und eBay streiten sich in den USA seit 2004 wegen der Verletzung von Markenrechten und des Verkaufs von nachgeahmtem Schmuck auf der Auktionsplattform.
Während eBay sich auf die Verantwortung seiner Kunden beruft, sieht der Juwelier Tiffany das Auktionshaus in der Verantwortung, wenn auf seiner Plattform gefälschte Markenwaren verkauft werden. Einem Bericht der New York Times zufolge soll nun ein Urteil in dem jahrelangen Rechtsstreit verkündet werden. Die Hauptverhandlung endete Mitte November 2007, die Schlussplädoyers müssen schriftlich bis zum 7. Dezember dieses Jahres bei Gericht eingehen.
Das Schmuckgeschäft hatte bei Testkäufen festgestellt, dass 73 Prozent der angebotenen Artikel eigentlich Produktfälschungen waren. Noch ist ungewiss, welcher Meinung das Gericht folgen wird. EBay hätte zumindest ein massives Problem, wenn es die Echtheit der Artikel prüfen müsste, die über seine Plattform zum Verkauf angeboten werden.
Laut dem Bericht der New York Times beteuerte eBay, schon weitaus mehr zu tun, als gesetzlich notwendig sei, um gefälschten Produkten auf die Spur zu kommen.






Glaub es oder nicht, aber das was bei eBay läuft ist eben keine Auktion im rechtlichen...
muß dann ein Sexauktionshaus jede Frau überprüfen? Was sollen solche eBay ähnliche...
Weil Du ja scheinbar hier der Oberschlaumeier bist: ...Diese Variante eignet sich für...
Heisst die nich Tiffy? Aus der Sesamstrasse?
Zwischen den Zeilen lesen zu können erfordert hingegen TALENT und das ist leider RAR.
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