Überwachungsauflagen: Telcos sollen entschädigt werden

Koalition will leistungsgerechte Entschädigungen zahlen

Nach einer Meldung aus dem Bundestag plant die große Koalition aus CDU/CSU und SPD eine leistungsgerechte Entschädigung von Telekommunikationsunternehmen für die Überwachung des Telefon- und Faxverkehrs und für die Erteilung von Auskünften über Bestands-, Verkehrs- und Standortdaten.

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Die beiden Regierungsfraktionen haben dazu einen Gesetzentwurf vorgelegt. Dazu muss das Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) geändert werden.

Beide Fraktionen sind der Meinung, dass durch die in den letzten Jahren stark angestiegene Telekommunikationsüberwachung die betroffenen Unternehmen in die Aufgaben staatlicher Stellen eingebunden werden.

Die Entschädigung würde von den Unternehmen zu Recht als "nicht angemessen" kritisiert. Dieser Zustand soll nun geändert werden. Gerade vor dem Hintergrund der bevorstehenden Vorratsdatenspeicherung hatten Provider und Telekommunikationsunternehmen die Sorge geäußert, auf den Kosten sitzen zu bleiben und diese direkt an die Kunden weitergeben zu müssen.


Überwachungsstaat 21. Nov 2007

Na sag das doch gleich ;) Nein, Entschuldigung, hatte ich falsch verstanden. Jetzt bin...

oetze 20. Nov 2007

100% sicherheit? dann muss man sich schon selbst erschiessen - dann kann einem keiner...

knips 20. Nov 2007

Ein Notfallplan wird im Notfall aktiv. Ein Notfallplan ist zeitlich und räumlich...

Ducker 20. Nov 2007

Tolle Sache! Jetzt werden alle Unternehmen entschädigt, bei denen aufgrund neuer...

knips 20. Nov 2007

Entschuldigung, aber angesichts der erhöhten Troll- und Opportunisten-Wahrscheinlichkeit...

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