Interview: Tetris - die Mutter aller Casual Games

Tetris-Erfinder Alexey Pajitnov
Golem.de: An welchen Projekten haben Sie mitgearbeitet?
Alexey Pajitnov: Ach, mein absolutes Lieblingsprojekt war Mind Aerobics. Das war 1997 für Microsoft. Wir wollten jeden Tag den Abonnenten neun neue Rätsel liefern, die sie online abrufen konnten. Doch das war viel zu früh für die Zeit. Das Internet gehörte noch nicht zum Alltag und das Projekt floppte. Doch darauf aufbauend konnte ich Pandoras Box kreieren. Das hat sehr viel Spaß gemacht und war zudem sehr erfolgreich. Ich weiß nicht, ich habe sehr viel gemacht. Ein weiteres vielleicht recht bekanntes Spiel war Hexic für die Xbox. Davon habe ich letztens auch den zweiten Teil für die Xbox 360 gemacht.
Golem.de: Für den Live-Arcade-Dienst?
Alexey Pajitnov: Ja genau. Die Xbox war damals ja sehr deutlich auf Hardcore-Gamer zugeschnitten. Da waren meine Casual Games nicht so populär.
Golem.de: War es nicht schwierig, sich weiterhin als Designer von Puzzlespielen zu verdienen? Standen nicht alle Ihre Spiele im Schatten von Tetris?
Alexey Pajitnov: Ich hatte mal versucht, ein besseres Spiel als Tetris zu machen. Das hat aber nicht geklappt, Tetris konnte einfach nicht mehr verbessert werden. Auch mein Versuch, mal ein Adventure-Spiel zu machen, scheiterte. Also konzentrierte ich mich darauf, was ich am besten konnte. Und das sind nun mal Puzzles. Vor allem visuelle Puzzles.
Golem.de: Was ist eigentlich das Besondere an Tetris? Warum ist es so einzigartig gut?
Alexey Pajitnov: Da steckt ein psychologischer Effekt dahinter! Du erledigst ständig Aufgaben, du wirst ständig vor ein neues Problem gestellt und löst es so gut es geht. Doch was übrig bleibt, sind nur deine Fehler. Die hässlichen Löcher auf dem Spielfeld. Also bist du stets motiviert, auch noch diese Aufgabe zu lösen!







Ich würde Sagen das du Das Spiel hier meinst Triptych
Tetris Creator IS getting paid (kotaku) ...first of all, it's not true (dass er damit...
Von Tetris gibt es doch auch so eine Wabbel-Version für den PC. Mir fällt der Name leider...
Dann war's wohl ein Missverständnis. Ich bezog es bei der Aussage " wollte nur...
Wurden die Rechte nachträglich an ihn übertragen, so daß er jetzt durch Lizenzen Geld...
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