Forschungsprojekt erstellt 3D-Gebäude aus Flickr-Fotos

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Freiheitsstatue
Freiheitsstatue
In einem Testlauf konnte die Software aus 56 verschiedenen Fotos von acht Fotografen ein partielles 3D-Modell des Doms in Pisa erstellen, das einen durchschnittlichen Fehler von nur 0,25 Prozent aufweist, so die Forscher stolz.

Die Forschergruppe um Goesele ist gerade dabei, Rom als 3D-Darstellung abzubilden. Dabei werden eine Million Bilder der ewigen Stadt ausgewertet. Zum Zukunftspotenzial dieser Software befragt, sagte Michael Goesele selbstbewusst: "Das hier ist im Moment pure Grundlagenforschung. Sicher würden sich neben den Kollegen von Microsoft auch Unternehmen wie Google für die Technik interessieren".

Microsoft Live Labs hat mit dem Projekt Photosynth die Technik der Uni Washington dazu genutzt, aus beliebig vielen Bildern eine dreidimensionale Ansicht zu synthetisieren. Diese Metabilder können auf einer virtuellen Fototour besichtigt werden. Die Software soll nicht nur eingesetzt werden, um zwischen Fotos zu navigieren, sondern auch den Detailreichtum von großen Bildern mit einem stufenlosen Zoom zu erhöhen.

Dabei werden vom gleichen Aufnahmepunkt beispielsweise mit unterschiedlich starken Objektiven Aufnahmen des Motivs gemacht. Später sollen sich dann weit über die Auflösung der Kamera hinweg immer höhere Vergrößerungen erreichen lassen - eigentlich wechselt der Betrachter von Aufnahme zu Aufnahme, doch die Software stellt dies übergangslos dar.

Photosynth ist bisher eher eine spielerische Anwendung, die texturierte Welten zum Anschauen erzeugt, während die Arbeit von Goesele auf die Fotodienste wie Flickr abzielt, aus deren Bildmaterial möglichst exakte 3D-Modelle erzeugt werden sollen.

 Forschungsprojekt erstellt 3D-Gebäude aus Flickr-Fotos

Sysrun 23. Nov 2007

Äh, Photosynth basiert auf dieser Forschung an der Uni! Steht auch im Text

Aakadasch 04. Nov 2007

erfasst

Ach 03. Nov 2007

...dass ein "sauberes" von Menschenhand erzeugtes Cad-Modell um Faktoren weniger...

Winamper 03. Nov 2007

Für ausgewählte Gebäude, aber man denkt nur an die Möglichkeiten : Ein Webformular über...

Winamper 03. Nov 2007

ist ja nichts von Google, also kein Argument MS schlecht zu heissen

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