T-Mobile: iPhone-Verkauf startet um Mitternacht

Sonderöffnungszeiten nur für einen einzigen Shop geplant

Zumindest einer von 700 Shops von T-Mobile wird Apples iPhone bereits in der Nacht zum 9. November 2007 anbieten. In allen übrigen Läden wird es das Apple-Handy erst zu den regulären Öffnungszeiten geben. T-Mobile versucht einen ähnlichen Ansturm auf das iPhone zu inszenieren, wie es Apple beim US-Marktstart des Mobiltelefons gelungen ist.

Anzeige

iPhone
iPhone
Während Apple und AT&T Ende Juni 2007 in den USA die Ladenöffnungszeiten erweitert hatten, um das iPhone in den ersten Tagen an den Kunden zu bringen, sind vergleichbare Aktionen für Deutschland nicht geplant. Wie T-Mobile mitteilte, werden zum deutschen iPhone-Marktstart bis auf eine Ausnahme die regulären Ladenöffnungszeiten gelten.

Der Telekom-Shop in der Kölner Fußgängerzone in der Schildergasse 84 wird am 9. November 2007 um 0:01 Uhr mit dem Verkauf des iPhones starten. T-Mobile will für das leibliche Wohl der Wartenden sorgen und verspricht einen ausreichenden Schutz vor der winterlichen Kälte in den Nachtstunden. Was T-Mobile hier im Detail plant, ist nicht bekannt.

iPhone
iPhone
Nach T-Mobile-Aussagen habe es spezielle Mitarbeiterschulungen für den iPhone-Marktstart gegeben. Mit Personalaufstockungen soll ein erwarteter Kundenansturm abgefangen werden. Dabei solle es nicht zu Einbußen bei der Beratung kommen.

Am 9. November 2007 beginnt der Verkaufsstart des iPhone in Deutschland. Das Apple-Handy wird es in Deutschland ausschließlich bei T-Mobile geben. Apple-Händler Gravis sowie Karstadt hatten sich im Vorfeld Hoffnungen gemacht, das iPhone in Deutschland ebenfalls anbieten zu dürfen - daraus wurde aber nichts.

Bei T-Mobile kostet das Apple-Handy bei Abschluss eines 2-Jahres-Vertrages 399,- Euro. Der Kunde hat die Wahl zwischen drei Tarifpaketen, die monatlich mit 49,- Euro, 69,- Euro oder 89,- Euro zu Buche schlagen und bei denen jeweils ein einmaliger Bereitstellungspreis in Höhe von 25,- Euro hinzukommt.

Je nach Tarif erhält der Nutzer mehr Gesprächsminuten dazu, mehr Frei-SMS und darf mehr Daten über das EDGE-Netzwerk übertragen, bevor eine Limitierung der Bandbreite zuschlägt. Zusammen mit dem Mobilfunktarif müssen iPhone-Besitzer daher mindestens 1.600,- Euro ausgeben - verteilt auf die Vertragslaufzeit von 2 Jahren. Im teuersten Tarif liegen die Gesamtkosten bei 2.560,- Euro. Da T-Mobile das iPhone ausschließlich mit Vertrag anbietet, ist nicht bekannt, was das Gerät ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages kosten würde.


chico 12. Nov 2007

Wahnsinn ich habe das iPhone ohne den T-Mobile Onlinevertrag gefunden. Für 0,-EUR, Und...

chico 12. Nov 2007

Wahnsinn ich habe das iPhone ohne den T-Mobile Onlinevertrag gefunden. Für 0,-EUR, Und...

cgi 06. Nov 2007

apple-fans brauchen keinen alk. - die sind "stoned by nature"...

cgi 06. Nov 2007

könnte ich mir gut vorstellen. "penner unter sich!", wäre meine persönliche...

Störer 05. Nov 2007

Nicht Denken, MACHEN !!! :-)

Kommentieren


Tommy's Blog / 08. Nov 2007

Nur 100 iPhones pro T-Punkt?!?

Z! - Zeitgeist, Entwicklung, Technik / 02. Nov 2007

Z! - News: Freitag, 02.11.2007

Stefan Jung / 02. Nov 2007

T-Mobil versucht es mit Rummel

So nicht! Blog / 02. Nov 2007

Noch eine Woche!

m4gic.net - your source for mobile devices / 02. Nov 2007

Das Apple iPhone Part 4 - Spiegel.de beweißt: iPhone Tarife doch nicht überteuert!

ApfelFon - Ein iPhone-Weblog. / 02. Nov 2007

iPhone-Launchparty in Köln



Anzeige
  1. Technical Consultant Mobile Anwendungen (m/w)
    BayWa AG, München
  2. Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin / Mitarbeiter
    Universität Passau, Passau
  3. Teamleiter Entwicklung / Applikation (m/w)
    über Steinbach & Partner Executive Consultants, Süddeutschland
  4. Webentwickler PHP / MySQL (m/w)
    Guest-One GmbH, Wuppertal

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  2. IBM-Mainframe

    Nasa schaltet letzten Großrechner ab

  3. Desktop-Roadmap

    Mozilla hat mit Firefox 2012 viel vor

  4. Spielebranche

    Diskussion über "stinkende Gamer"

  5. Samsung Galaxy Tab 2

    7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 und Glonass-Unterstützung


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 187 | letzter Beitrag 01:43 Uhr

  3. Kommentare: 178 | letzter Beitrag 13.02. 22:01

  4. Kommentare: 116 | letzter Beitrag 13.02. 18:47

  5. Kommentare: 96 | letzter Beitrag 13.02. 16:40

Mehr


  1. Jugendschutz

    Filtersoftware von Jusprog und Telekom staatlich anerkannt

  2. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  3. Deutsche Post

    Zusatzfunktionen beim E-Postbrief dauern länger

  4. Gnome

    Neue Spezifikation für Fensterlayout

  5. Samsung Galaxy Tab 2

    7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 und Glonass-Unterstützung

  6. IBM-Mainframe

    Nasa schaltet letzten Großrechner ab

  7. Appmenu Runner

    Head-Up Display auch in KDE

  8. Galaxy S2 mit Android 2.3.6

    Update wegen Abstürzen zurückgezogen?

  9. Fair Labor Association

    Apple lässt Foxconn überprüfen

  10. 802.11ac

    Broadcom will Chips für Gigabit-WLAN noch 2012 liefern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nach Hackerangriff: Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
Nach Hackerangriff
Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen bekommt die Folgen eines schweren Hackerangriffs nicht in den Griff, der zuerst verheimlicht wurde. Seit zwölf Tagen sind die Webserver komplett abgeschaltet. Ein Ende der Offlinezeit ist nicht absehbar.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software
  3. Accenture-Studie Fast 70 Prozent nutzen eigene Rechner am Arbeitsplatz

Club-Mate: Hack fürs Hirn
Club-Mate
Hack fürs Hirn

Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.

  1. Retro-Gnome Cinnamon 1.2 stabilisiert API und Desktop
  2. Linux Mint Cinnamon wird wohl Standarddesktop
  3. 28C3 Hacker hinter feindlichen Linien

Paypal-Konkurrent: Dwolla will seine Dienste weltweit anbieten
Paypal-Konkurrent
Dwolla will seine Dienste weltweit anbieten

Dwolla will seine Zahlungsabwicklungen künftig nicht nur auf die USA beschränken. Das Startup, das mit Paypal, Visa und den Banken konkurriert, denkt über ein internationales Angebot nach, das Überweisungen egal in welcher Höhe für nur 25 US-Cent erlaubt.

  1. Paypal-Alternative Dwolla erhält 5 Millionen Dollar für "abgefahrenes Zeug"
  2. V.me Visa öffnet seinen Paypal-Konkurrenten für Entwickler

Zum Artikel