Bilderrahmen mit Telefonnummer (Update)

7-Zoll Display zum Anrufen

Digitale Bilderrahmen stehen zuhauf in den Elektronikmärkten - große Unterschiede weisen sie untereinander nicht auf. Eine der Ausnahmen ist das nun vom französischen Unternehmen Parrot vorgestellte 7-Zoll-Gerät, das seine eigene Telefonnummer besitzt um per MMS Fotos von Mobiltelefonen empfangen und anzuzeigen zu können. So lässt sich der Parrot DF7700 mit Bildern bestücken, während der Fotograf mit seiner Handy-Kamera noch unterwegs ist um daheim die Lieben mit aktuellem Bildmaterial zu versorgen.

Anzeige

Der Bilderrahmen mit 720 x 480 Pixeln Auflösung kann auch vor Ort mit Bildmaterial versorgt werden. Wahlweise lässt sich sein Speicher über eine USB-Verbindung mit neuem Bildmaterial füllen oder Bilder von einem auf der Rückseite sitzenden SD-Kartenschacht einlesen. Die Größe des On-Bord-Speichers nannte der Hersteller nicht, auch nicht welche Handynetze unterstützt werden.

Der mit einem auswechselbaren, belederten Rahmen ausgerüstet Parrot DF7700 spielt die Bilder entweder zufällig oder in einer festgelegten Reihenfolge ab. Außerdem dreht er die Bilder entsprechend ihrer Ausrichtung und skaliert sie auf die richtige Größe.

Ein Lage-Sensor erfasst die Ausrichtung des Bilderrahmens, so dass der Betrachter die Bilder durch Drehung in der richtigen Orientierung anzeigen kann. Der eingebaute Lichtsensor passt die Bildschirmbeleuchtung dem aktuellen Lichteinfall an. Ist das Zimmer dunkel, dann stellt sich das Display zum Stromsparen aus. Die Stromversorgung erfolgt über ein Netzteil.

Einen Preis für den neuen digitalen Bilderrahmen nannte Parrot noch nicht. Der DF7700 soll Ende 2007 zumindest in den USA erscheinen.

Nachtrag vom 25. Oktober 2007, um 17:50 Uhr:
Golem.de konnte von Parrot noch einige Details zum MMS-Bilderrahmen in Erfahrung bringen: Voraussichtlich wird das GSM-Netz unterstützt, um die MMS-Nachrichten zu empfangen - ob weitere Netze berücksichtigt werden, ist nicht klar. Zum internen Speicher wollte der französische Hersteller auch nichts konkretes sagen, nur dass die Bilder im Gerät automatisch in die benötigte Größe konvertiert werden, damit 500 Fotos in den Speicher passen - "egal ob die Fotos über eine SD-Karte, ein USB-Kabel oder eben über MMS auf den DF7700 gelangen, [...]" Der DF7700 hat - anders als einige andere digitalen Bilderrahmen von Parrot keine Bluetooth-Unterstützung, ob ein Folgegerät damit aufwarten wird, ist noch unklar. In Frankreich soll der DF7700 ab Ende 2007 für 189,- Euro angeboten werden. In weiteren europäischen Ländern soll das Gerät 2008 erscheinen. Preis und Verfügbarkeit sollen dabei von den jeweiligen Kooperationen mit den Mobilfunkbetreibern und Partnern abhängen.


blub 15. Dez 2008

Und da steckt ja dann der Bilderrahmen drin - wo es keiner sieht...

Hans_Solo 24. Okt 2007

ok ok sry ;) diesen aspekt habe ich schlicht verdrängt ^^^

Stalkingwolf 24. Okt 2007

zum Bleistift. Wobei man bekommt auch schon gut aussehende für 50 Euro. Die im übrigen...

Laury 24. Okt 2007

Die Bang & Olufsen Steckerleiste 'NeoNetz 2800 Aplitude' für nur lächerliche 499,- ;)

Stalkingwolf 24. Okt 2007

Der gute fotografiert vermutlich nur seine Wohnung. Dann hätte Bluetooth auch gereicht ;-)

Kommentieren


the blog of guruz / 23. Okt 2007

Bilderrahmen zum Anrufen



Anzeige

  1. PHP-Entwickler (m/w)
    arboro GmbH, Schwaigern bei Heilbronn
  2. Mitarbeiter (m/w) im 1st Level Support
    CONJECT AG, München
  3. Software-Entwickler (m/w) / Software-Ingenieur (m/w) für Mess- und Analysesysteme
    Müller-BBM VibroAkustik Systeme GmbH, Planegg bei München
  4. Betreuer (m/w) SAP HCM Organisationsmanagement
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited - PlayStation 4
    39,00€
  2. LittleBigPlanet 3 - PlayStation 4
    19,00€
  3. GTA 5 (Xbox One)
    19,00€

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Tor-Netzwerk

    Öffentliche Bibliotheken sollen Exit-Relays werden

  2. Bitcoin

    Mt.-Gox-Gründer Mark Karpelès verhaftet

  3. Windows 10

    Microsoft gibt Enterprise-Version frei

  4. Schwachstellen

    Fernzugriff öffnet Autotüren

  5. Die Woche im Video

    Windows 10 bis zum Abwinken

  6. Oneplus 2 im Hands On

    Das Flagship-Killerchen

  7. #Landesverrat

    Range stellt Ermittlungen gegen Netzpolitik.org vorerst ein

  8. Biomimetik

    Roboter kann über das Wasser laufen

  9. Worms

    Kampfwürmer für zu Hause und die Hosentasche

  10. SQL-Dump aufgetaucht

    Generalbundesanwalt.de gehackt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



New Horizons: Pluto wird immer faszinierender
New Horizons
Pluto wird immer faszinierender
  1. Die Woche im Video Trauer, Tests und Windows 10
  2. New Horizons Gruß aus den Pluto-Bergen
  3. Raumfahrt New Horizons wirft einen kurzen Blick auf den Pluto

In eigener Sache: Preisvergleich bei Golem.de
In eigener Sache
Preisvergleich bei Golem.de
  1. In eigener Sache News von Golem.de bei Xing lesen
  2. In eigener Sache Golem.de erweitert sein Abo um eine Schnupper-Version

Deep-Web-Studie: Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
Deep-Web-Studie
Wo sich die Cyberkriminellen tummeln
  1. Identitätsdiebstahl Gesetz zu Datenhehlerei könnte Leaking-Plattformen gefährden

  1. Windows 10 ist ein Albtraum

    vollbio | 20:04

  2. Re: Was bietet besseren Klang? Holz oder Metall?

    fokka | 19:46

  3. Re: Jesus war ein roboter

    Der Spatz | 19:41

  4. Re: Der Preis

    fokka | 19:40

  5. Re: Ribbons im Explorer

    Arkarit | 19:36


  1. 12:40

  2. 12:00

  3. 11:22

  4. 10:34

  5. 09:37

  6. 18:46

  7. 17:49

  8. 17:26


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel