Maus-Sonderlinge: Trackballs, Laserpointer und Fernbedienung

Kensington klopft die Maus flach

Kensington hat eine Reihe von Mäusen vorgestellt, die durch ihre Spezialisierung aus dem Reigen der gewöhnlichen Peripherie-Geräte ausbrechen. So ist die silberige "SlimBlade Presenter Media Mouse" nicht nur ein Cursor-Schubser, sondern auch noch eine Fernbedienung und dient der Präsentationssteuerung. Alle neuen Mäuse sind rund ein Drittel flacher als herkömmliche Notebook-Mäuse und arbeiten schnurlos.

Anzeige

SlimBlade Presenter Media Mouse
SlimBlade Presenter Media Mouse
Die Presenter-Media-Mouse wird per Knopfdruck vom Maus- in den Präsentiermodus geschaltet. Die Maustasten ermöglichen dann die Navigation durch Präsentationen. Gleichzeitig erlaubt das Pad auf der Gehäuseunterseite, Programme wie den Media Player oder iTunes direkt zu bedienen. Auch ein Laserpointer ist in das Gehäuse integriert. Oben auf der Maus sitzt ein Scroll-Bällchen, das sich um 360 Grad drehen lässt. Die Lasermaus soll 80,- Euro kosten.

Die zweite Maus, die Kensington vorgestellt hat, nennt sich "SlimBlade Media Mouse". Das in einem etwas gewöhnungsbedürftigen Dunkelrotmetallic gehaltene Gerät entpuppt sich ebenso wie die obige Presenter-Media-Maus als digitale Fernbedienung. Ihr Steuer-Pad auf der Unterseite erlaubt die Navigation durch Musik- oder DVD-Abspielprogramme. Die schnurlose Maus arbeitet ebenfalls mit Laser und einem 360-Grad-Scroll-Ball. Der Laserpointer fehlt hier. Die Maus kostet 60,- Euro.

SlimBlade Media Mouse
SlimBlade Media Mouse
Die ebenfalls neue "SlimBlade Presenter Mouse" in Metallicblau wird ebenfalls auf Knopfdruck in den Präsentationsmodus geschickt. Ein Laserpointer ist hier eingebaut, jedoch wurde anstelle des Scroll-Balls ein 4-Wege-Scrollrad eingebaut. Der USB-Sender wird in das Gehäuse gesteckt, wenn die Maus auf Reisen geht. Die SlimBlade Presenter Mouse bringt 60 Gramm auf die Waage und soll 50,- Euro kosten.

Die Luxusausgabe der neuen Nager-Serie ist die "SlimBlade Trackball Bluetooth Mouse". Alternativ zum Mausmodus kann die in ihrem Rücken eingelassene Kugel auch als Trackball genutzt werden. Die Maus arbeitet mit Bluetooth schnurlos und wird 100,- Euro kosten. Die Akkulaufzeit der Mäuse wird mit rund 6 Monaten angegeben.


Phlexonance 29. Sep 2007

Ich nutze seit einigen Monaten die Marble Mouse. Seitdem habe ich keine Gelenksschmerzen...

Phlexonance 29. Sep 2007

Ich nutze die Marble Mouse (links als Rechtshänder) und bin damit fast vollkommen...

Wolfgang Hantz 28. Sep 2007

Sie haben die coolste Notebookmaus vergessen: www.MoGoMouse.de Diese kann man nach...

schrat 27. Sep 2007

Von Microsoft (Wireless Notebook Presenter Mouse 8000) und Genius (Traveler 915BT Laser...

ST 26. Sep 2007

Hi Ich habe mit dem Track Man Wheel und der Marble gearbeitet. Die Marble ist zwar für...

Kommentieren


IT-Projekte / 22. Nov 2007

Präsentationsregeln



Anzeige
  1. IT-Security Specialist (m/w)
    Yazaki Europe Limited Zweigniederlassung Köln, Köln
  2. Software Engineer (m/w)
    PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe
  3. Softwareentwickler Java (m/w)
    Payment Network AG, Wetzlar bei Frankfurt
  4. Teamleiter (m/w) für die Entwicklung der Programmer Verifikation
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  4. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 201 | letzter Beitrag 08:32 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 101 | letzter Beitrag 02:39 Uhr

Mehr


  1. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  2. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  3. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  4. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  5. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  6. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  7. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  8. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  9. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  10. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Eye-Tracking: Bewegungsabhängige Bildschirmoberfläche von Apple
Eye-Tracking
Bewegungsabhängige Bildschirmoberfläche von Apple

Apple hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der eine Benutzeroberfläche beschreibt, die sich der Position des Nutzers vor dem Bildschirm anpassen kann. Die Frontkamera erfasst den Blick des Anwenders und ändert zum Beispiel den Schattenwurf der Icons.

  1. Apple Apple-Aktie erreicht neuen Höchststand
  2. Nicht-Abwerbe-Pakt Google hat mit Apple und Intel gemauschelt
  3. John Browett Apple will mit neuem Chef seine Ladenkette ausweiten

IMHO: Windows 8 - Microsofts Befreiungsschlag
IMHO
Windows 8 - Microsofts Befreiungsschlag

"Windows Reimagined", so bezeichnet Microsoft Windows 8. Es ist die größte Veränderung von Microsofts Betriebssystem seit Windows 95 und soll mit neuem UI und dem neuen API WinRT zum großen Befreiungsschlag für Microsoft werden.

  1. Beta Consumer Preview von Windows 8 am 29. Februar 2012
  2. Windows Explorer Windows 8 Beta mit weiteren Verbesserungen
  3. Sensor-Fusion Windows 8 soll Sensornutzung vereinfachen

Test X-Plane 10: Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern
Test X-Plane 10
Flugsimulator mit Openstreetmap und vielen Rechnern

Ernsthafte Flugsimulationen gibt es kaum noch. Eine der letzten verbliebenen ist X-Plane 10 für Windows, Mac OS X und Linux. Golem.de hat sich ins virtuelle Cockpit gesetzt und den Flugsimulator mit mehreren Rechnern und iPads als Instrumente gespielt.


Zum Artikel