GPL-Klage in den USA eingereicht
Busybox-Entwickler sehen Lizenzverstoß
Das Software Freedom Law Center (SFLC) hat im Auftrag der Busybox-Entwickler Klage gegen die Firma Monsoon Multimedia eingereicht. Diese soll in einem ihrer Produkte eine geänderte Busybox-Version verwenden, ohne die Quellen offen zu legen.
Busybox ist eine kleine Sammlung von Unix-Werkzeugen, die gerne in Embedded-Systemen verwendet wird. Eben dies soll auch bei dem Video-Streaming-Produkt Hava der Fall sein, was der Hersteller Monsoon laut SFLC auch zugibt. Zugang zu dem Quellcode seiner Firmware verweigert das Unternehmen allerdings - die von Busybox verwendete GPL schreibt jedoch vor, dass der Quelltext veröffentlicht werden muss.
Im Auftrag der Busybox-Programmierer hat das SFLC daher nun Klage wegen Verletzung der GPL gegen Monsoon in den USA eingereicht. Die Verhandlung wird im US-Bundesstaat New York stattfinden.
In Deutschland wurde die Gültigkeit der GPL bereits mehrmals durch Gerichte bestätigt, zuletzt in einem Prozess gegen Skype. Der Programmierer Harald Welte geht mit seinem Projekt gpl-violations.org seit Jahren gegen GPL-Verletzungen vor.






Die GPL ist so aufgebaut. Wenn du auf Software die unter der GPL steht aufbaust, sie...
hat keiner gesagt.. nö. hinweisen muss der hersteller und zwar durch beilegen einer GPL...
Na, sie verkaufen ein Produkt aus Hardware+Software. Wen nun die Firmware offen ist...
Und wieso sollten Inder sowas nicht wissen, wenn sie sich damit beschäftigen? Ausserdem...
"while its main engineering and development operations are based in New Delhi, India...
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