US-Importverbot für zahlreiche Handys aufgehoben

Qualcomm-Chipsätze für Handys dürfen weiterhin nicht eingeführt werden

Das US-Importverbot für zahlreiche Mobiltelefone wurde von einem Berufungsgericht aufgehoben. Im Juni 2007 verhängte die International Trade Commission (ITC) ein Importverbot für zahlreiche Mobiltelefone, so dass diese Geräte seitdem nicht in die USA eingeführt werden durften.

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Grund für das Importverbot ist ein seit Jahren dauernder Patentstreit zwischen Broadcom und Qualcomm. Im Zuge dessen war es den Herstellern Kyocera, Motorola, Samsung, Sanyo, T-Mobile USA, LG sowie AT&T nicht gestattet, Mobiltelefone in die USA zu importieren, in denen bestimmte Qualcomm-Chipsätze zum Einsatz kommen.

Der "Court of Appeals for the Federal Circuit" sah durch das Importverbot einen unzumutbaren Schaden für die Handy-Hersteller und hob das Verbot daher auf. Qualcomm selbst darf aber weiterhin keine Chipsätze in die USA importieren, die im Verdacht stehen, gegen die Patente von Broadcom zu verstoßen.


fsdfsd 15. Sep 2007

Würd' einmal sagen das Motorola in Asien (oder sonst wo) produziert?

Tannerde 15. Sep 2007

na, wer wird sich denn da gleich angegriffen fühlen...

Mr. E. 14. Sep 2007

Ja hab ich denn von allen gesprochen?! Oder gehören vielleicht die mit Quallcom Chipsatz...

Mr. E. 14. Sep 2007

Ja hab ich denn von allen gesprochen?! Oder gehören vielleicht die mit Quallcom Chipsatz...

Darth Zoff 14. Sep 2007

------------------------------------------------------- Darth schüttelt verständnisslos...

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