Nokia, Samsung und andere wollen Standard-Flashspeicherkarte

Common Flash Storage soll Kartenchaos beenden

Wer heute Flash-Speicherkartenleser mit Bezeichnungen wie "36-in-1" betrachtet, merkt sofort, dass es mehrere Dutzend konkurrierende Kartenformate gibt - dem Markt fehlt schlichtweg ein Standard. Um diesen Umstand zu beenden, haben nun Nokia und zahlreiche andere Unternehmen eine neue Spezifikation ins Leben gerufen, den universellen Flashspeicher (Universal Flash Storage, UFS).

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Zu den Unterstützern des UFS gehören neben Nokia Micron, Samsung, Sony Ericsson, Spansion, STMicroelectronics und Texas Instruments. Damit sind neben Handy-Anbietern vor allem Flash-Speicherbausteinhersteller mit an Bord, nicht aber die eigentlichen Speicherkartenhersteller.

UFS soll ein Industriestandard für Wechselspeicherkarten werden, der in den üblichen Geräten eingesetzt werden soll. Der UFS-Standard soll aber erst 2009 von der Solid State Technology Association (JEDEC) verabschiedet werden.

Durch eine solche Übereinkunft könnten die Hersteller von Unterhaltungselektronik preiswertere Lesegeräte bauen und auch die Kartenpreise senken. Außerdem kann bei einem neuen Standard auch neue Technik festgelegt werden, wie beispielsweise schneller Speicherzugriff und hohe Übertragungsgeschwindigkeiten neben niedrigem Energieverbrauch.


RicMedio 15. Sep 2007

Laut Spezifikation auf der Hersteller Seite geht der Daten-Bus dieser Karte bis maximal...

profabe 14. Sep 2007

Ist schon echt traurig, dass sie dir in der Schule nicht die sachliche Argumentation, den...

Mathematiker 14. Sep 2007

..ich glaube, das heißt kleinster gemeinsamer Nenner und nicht größter. Das Beste aus...

hmmmmmmmmmmmmmm... 14. Sep 2007

SD(-HC) und Compactflash reichen. Wenn sie etwas neues machen dann auf basis der Sata...

Steffi Graf 14. Sep 2007

Also 8+3 Norm war lange Zeit der Retter zwischen den Betriebssystemen. Gäbe es den...

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