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Apple hat 1 Million iPhones verkauftMillionen-Marke nach 74 Tagen erreicht
Ende Juli 2007 prognostizierte Apple-Chef Steve Jobs bereits, dass im laufenden Quartal mehr als 1 Million iPhones verkauft werden. Anlass waren die Geschäftsszahlen für das abgelaufene Quartal und die Bekanntgabe, dass zum Marktstart des iPhone 270.000 Kunden ein iPhone kauften. Wie viele Käufer sich für das 4-GByte-Modell und wie viele die Version mit 8 GByte wählten, ist nicht bekannt.
Apple vergleicht die Verkaufszahlen des iPhones mit denen des iPod. Als der mobile Musik-Player auf den Markt kam, dauerte es rund zwei Jahre, bis das Gerät 1 Million Mal verkauft wurde. Diese Marke wurde nun mit dem iPhone deutlich schneller überschritten. Erst vor wenigen Tagen wurde der Preis für das 8-GByte-iPhone um 200,- US-Dollar auf 399,- US-Dollar gesenkt, das 4-GByte-Modell wird gar nicht mehr angeboten. Diese ungewöhnlich kurzfristige Preissenkung erzürnte die iPhone-Erstkäufer, aber Steve Jobs blieb zunächst unnachgiebig. Dann gab er dem Protest aber nach und versprach allen iPhone-Käufern eine Gutschrift in Höhe von 100,- US-Dollar. Nach wie vor wird das iPhone nur in den USA angeboten und ist dort ausschließlich mit AT&T-Mobilfunkvertrag zu bekommen. Mit welchem Netzbetreiber Apple in Deutschland zusammenarbeitet, ist noch nicht bekannt. Die Branche geht aber davon aus, dass T-Mobile den Zuschlag erhalten wird. (ip)
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