Abo
  • Services:
Anzeige

Spieletest: Jack Keane - Guybrush Threepwoods Nachfolger

Grandioses neues Adventure der Ankh-Macher

Mit dem Überraschungshit Ankh bewiesen die Entwickler von Deck13 im Jahr 2005, dass auch in Deutschland Adventures entwickelt werden, die es qualitativ mit Genre-Hits wie Runaway oder Syberia aufnehmen können und die ganz in der Tradition früher Meisterwerke aus dem Hause Lucas Arts stehen. Das neue Werk eben dieser Entwickler hört auf den Namen Jack Keane - und gehört zum Besten, was seit langer Zeit auf dem PC in diesem Genre zu erleben war.

Jack Keane (Windows-PC)
Jack Keane (Windows-PC)
Leicht trottelige Helden mit großem Ego, gutem Aussehen und unverschämt viel Glück waren schon immer gern gesehene Adventure-Helden - und Jack Keane, Kapitän im Indischen Ozean mit kurioser Crew und reparaturbedürftigem Schiff, reiht sich nahtlos in diese Riege ein. Gleich zu Spielbeginn findet sich eben dieser Jack dann auch gleich in einer recht unbequemen Situation wieder: Bedrängt von zwei fiesen Geldeintreibern und an einen Stuhl gefesselt gilt es zunächst, durch geschickte Wortwahl die Kontrahenten perfekt zu beleidigen und so des ersten Rätsels Lösung nahe zu kommen - die Fechtkämpfe aus Monkey Island lassen grüßen, und der Spieleinstieg ist ganz ohne Tutorial fließend geglückt.

Anzeige

Jack Keane
Jack Keane
Kurz darauf wird Keane dann von der britischen Regierung angeheuert, um einen recht unfähigen Spezialagenten auf die mysteriöse Tooth Island zu bringen. Dort treibt nämlich der böse Mr. T sein Unwesen, der England durch teefressende Pflanzen um sein Nationalgetränk bringen möchte. Und da Keane einerseits jeden Vorwand, um London und die dort wartenden Gläubiger zu verlassen, gut gebrauchen kann und andererseits dringend Aufträge braucht, um seine nach Rum dürstende Belegschaft bei Laune zu halten, nimmt er natürlich an. Die Besatzung des Schiffs wird gleich darauf um noch eine Person vergrößert - die freche Amerikanerin Amanda nämlich, die von Dr. T als Gehilfin engagiert wird und fortan als eine Art Gegenspielerin von Jack fungiert. Amanda wird später übrigens auch vom Spieler direkt gesteuert; nur eine von unzähligen Ideen, um für Abwechslung und Überraschungen im Spielablauf zu sorgen.

Prinzipiell steuert sich Jack Keane wie jedes gute Point-&-Click-Adventure: Die Bildschirme werden mit dem Mauszeiger abgesucht, der sich je nach Interaktionsmöglichkeit verändert; sobald Gegenstände aufgenommen oder kombiniert, Gespräche geführt oder Hindernisse erklommen werden können, wird das optisch auch angezeigt. Per Multiple Choice-Dialogen erhält man neue Aufgaben und Informationen, die den Spielablauf vorantreiben - und für ein spannendes, im Verlauf immer stärker forderndes, aber dabei stets fair bleibendes Rätseldesign sorgen.

Spieletest: Jack Keane - Guybrush Threepwoods Nachfolger 

eye home zur Startseite
Pila 03. Okt 2007

Man kommt tatsächlich nicht drum rum Jack Keane mit Monkey Island zu vergleichen...

Pila 03. Okt 2007

Ich finde den Vergleich sehr wohl angebracht! Und ich habe schon tausend mal Monkey...

tosser@wanking.net 26. Sep 2007

Tja grafik allerbest Sau goile story und auch das Gameplay mit den Frauen funzt...

ThadMiller 12. Sep 2007

Spielen kannst du das so oft du willst. gruß Thad

die traurige... 12. Sep 2007

SIE SUCKT SO SEHR :D Ganz deiner Meinung...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DMG MORI Software Solutions Germany GmbH, Pfronten (Allgäu)
  2. Dataport, Hamburg
  3. Allianz Deutschland AG, Unterföhring
  4. T-Systems on site services GmbH, München


Anzeige
Top-Angebote
  1. 12,99€
  2. (mehr als 2.500 reduzierte Titel)
  3. (Rabattcode: MB10)

Folgen Sie uns
       


  1. Apple

    iOS 10.3 sucht nach verlorenen Airpods

  2. Beta 1

    MacOS Sierra 10.12.4 mit Blaulichtfilter als Nachtmodus

  3. Spielebranche

    Goodgame Studios entlässt weitere 200 Mitarbeiter

  4. Project Scorpio

    Neue Xbox ohne ESRAM, aber mit Checkerboard

  5. DirectX 12

    Microsoft legt Shader-Compiler offen

  6. 3G-Abschaltung

    Telekom-Mobilfunkverträge nennen UMTS-Ende

  7. For Honor

    PC-Systemanforderungen für Schwertkämpfer

  8. Innogy

    Telekom will auch FTTH anmieten

  9. Tissue Engineering

    3D-Drucker produziert Haut

  10. IBM-Übernahme

    Agile 3 bringt Datenübersicht in die Chefetage



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

Nintendo Switch im Hands on: Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
Nintendo Switch im Hands on
Die Rückkehr der Fuchtel-Ritter
  1. Nintendo Vorerst keine Videostreaming-Apps auf Switch
  2. Arms angespielt Besser boxen ohne echte Arme
  3. Nintendo Switch Eltern bekommen totale Kontrolle per App

Intel Core i7-7700K im Test: Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
Intel Core i7-7700K im Test
Kaby Lake = Skylake + HEVC + Overclocking
  1. Prozessoren Termin für Kaby Lake-X und Details zu den Kaby-Lake-Xeons
  2. Kaby Lake Intel macht den Pentium dank HT fast zum Core i3
  3. Kaby Lake Refresh Intel plant weitere 14-nm-CPU-Generation

  1. Gab es das nicht als App?

    Keksmonster226 | 00:07

  2. Re: In meinem Haus liegt bereits Glasfaser

    Squirrelchen | 00:06

  3. Re: Warum nicht ein anderer Hersteller?

    ms (Golem.de) | 00:04

  4. Re: Mir graust es etwas vor dem Sierra-Update

    vbot | 00:02

  5. Anspruchsvoll geht auch.

    NeoXolver | 24.01. 23:58


  1. 22:59

  2. 22:16

  3. 18:21

  4. 18:16

  5. 17:44

  6. 17:29

  7. 16:57

  8. 16:53


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel