Golem.de
 
Suchen bei Golem.de
Golem.de Newsletter-Abo
Videos bei Golem.de
EyePet - erste Eindrücke EyePet - erste Eindrücke
Stellenmarkt

System-Architekt (m/w) Systeminnovation im Hightech-Medizinmarkt
QIAGEN Instruments AG, Hombrechtikon (Schweiz)

Test Engineers (m/w)
ICANS International Content And Network Systems GmbH, Hamburg

JEE-Softwareentwickler (m/w)
PENTASYS AG, München, Frankfurt

Detailsuche
Verwandte Themen

Mobil, Computer, IFA2007, Notebook, Samsung

Verwandte Artikel
Letzte Meldungen

Sony hofft auf das große Geld mit 3D

Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs

XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard

Verleiher: Nicht alle Filme auf Blu-ray bieten mehr Qualität

Neues Verfahren für Herstellung von OLEDs

Fedora setzt Rechte bei Software-Installation zurück

Star Trek Online: Kurs auf offene Beta im Januar 2010

Canonical arbeitet für Google an Chrome OS

IMHO: Grafikmarkt goes Gaga

Spieletest: Left 4 Dead 2 - untotes Multiplayergemetzel

RFID-Chips machen Metallteile schlau

GPL-Programm Fpflac nutzt mehrere Prozessoren

CHKDSK-Bug nervt Nutzer von Windows 7 (Update)

AOL kündigt 2.500 Mitarbeitern und verkauft MapQuest und ICQ

Xbox 360 mit mehr Beigaben

WebSDK von Sony Ericsson

Wired kommt auf E-Book-Reader

AMD: Nur einige tausend Radeon 5800 pro Woche

Kreditkartenumtausch: Banken fordern Entschädigung

Links ohne Referrer

Call of Duty 6: Wirbel um gesperrte Accounts auf Steam

HDMI bekommt aussagekräftige Logos

Mozilla steigert Umsatz und Kosten

Dell sieht Belebung bei PC-Nachfrage von Firmenkunden

Regierung startet Offensive Elektroauto

PHP 5.3.1 beseitigt zahlreiche Fehler

Dell mit Tintenstrahl-Multifunktionssystemen in Serie

Youtube untertitelt Videos per Spracherkennung automatisch

LED-Multifunktionsdrucker von Oki

Funktioniert trotzdem: Fernbedienung ohne Batterie

Weitere News


Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de.

HOME


Hardware / 01.09.2007 / 16:48 Trackback     Versenden     Druck 

Entspiegelte Business-Notebooks mit XP unter 1.000,- Euro

Neue Samsung-Modelle auf der IFA vorgestellt

Ohne große Ankündigung zeigt Samsung in Berlin zwei Notebooks, die von der hiesigen Niederlassung genau auf den deutschen Markt zugeschnitten wurden. Die Displays spiegeln nicht und die Geräte sind noch mit Windows XP statt Windows Vista zu haben.

Samsung Deutschland will mit den Geräten "P400" (14 Zoll) und "P500" (15,4 Zoll) testen, ob die oft vorgebrachten Beschwerden von professionellen Anwendern sich auch in Verkaufszahlen niederschlagen: In Foren und Fachpresse ist immer wieder zu hören, der Business-Kunde wolle lieber Windows XP statt Vista und ein entspiegeltes Display statt der verbreiteten Glare-Monitore. Entsprechende Geräte haben zwar einige Hersteller im Angebot, aber nur in ihren strikten Business-Modellreihen, die durch eigens entwickelte Docking-Stations und längere Garantie sowie aufwendigerem Support deutlich teurer sind als Mittelklasse-Notebooks mit gleichen Leistungsdaten.

Samsung P400
Samsung P400
P400 und P500 sollen jedoch nur 900,- bis 1.000,- Euro kosten, der endgültige Preis steht noch nicht fest. Als Einschränkung gibt es aber keine Docking-Station, auch beim externen Monitor muss man sich mit einem VGA-Anschluss begnügen - DVI ist nicht vorhanden. Der Prozessor ist dagegen nur wenig abgespeckt: Beide Geräte verfügen als CPU über einen Core 2 Duo T7250 mit 2 GHz. Es handelt sich dabei um ein neues Modell mit FSB800. Waren die bisherigen mobilen Core 2 Duo mit Frequenzen ab 2 GHz stets mit 4 MByte L2-Cache ausgestattet, so bringt der T7250 nur 2 MByte mit, er dürfte also etwas langsamer sein als beispielsweise der T7300 mit 4 MByte und 2 GHz, der in vielen Santa-Rosa-Notebooks zu finden ist.

Samsung P500
Samsung P500
Im Vernunftrahmen liegen auch Arbeitsspeicher (1 GByte) und Festplatte (120 GByte). Da nur ein DIMM verbaut ist - laut Samsung wollen Business-Kunden bei Bedarf lieber selbst aufrüsten und dabei den alten Speicher behalten - sind die Notebooks nicht so schnell, wie sie mit zwei Modulen sein könnten. Vor allem die integrierte Grafik des Radeon-1250-Chipsatzes von AMD leidet unter dem Betrieb im Single-Channel-Modus. Dass sich Samsung für den gegenüber Intels Santa-Rosa-Paket günstigeren Chipsatz entschieden hat, trägt zum günstigen Preis bei. Möglich ist bei beiden Modellen aber auch ein externer Grafikchip der Einsteigerklasse (GeForce 7300 oder Radeon 2300), der in den gegenwärtigen Modellen aber nicht verbaut wird.

Die Chassis der beiden Notebooks wirkten bei einem kurzen Check auf der IFA recht stabil. Kratzern auf dem Deckel beugt eine gummiartige Beschichtung vor, die Samsung schon bei seinen Handys verwendet. Das 14-Zoll-Notebook P400 ist deutlich schmaler als das P500, es wurden also nicht nur zwei verschiedene Displays ins selbe Gehäuse gesteckt. Das P400 ist mit 2,4 Kilo auch leichter als das P500 mit seinen 2,8 Kilogramm. Beide Modelle arbeiten mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, die Schriften sind also beim P500 größer dargestellt. Gemeinsam haben die Geräte wiederum das spiegelfreie Display, wie man es von klassischen Notebooks gewohnt ist.

Ausgeliefert werden die beiden Geräte nur mit Windows XP Professional, auch wenn sie auf der IFA noch mit Vista vorgeführt werden. Wie Samsung in Berlin erklärte, soll das ab Ende September 2007 geschehen. (nie)
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: Merkwürdige Ansichten... (a, 09.09.07 18:01)
Re: 4:3 (Melly, 03.09.07 12:09)
Re: Merkwürdige Ansichten... (bytestanz, 03.09.07 11:00)
Re: Merkwürdige Ansichten... (sparvar, 03.09.07 09:50)
Re: Perfekte Auflösung (Laury, 03.09.07 08:59)
Trackback:

Samsung hat's kapiert (Thomas goes .NET, 02.09.07 21:08)

Links zum Artikel
Bookmarks:
Artikel bei Mister Wong ablegen Artikel bei Yigg ablegen Artikel bei Linkarena ablegen Artikel bei Google ablegen Artikel bei del.icio.us ablegen Artikel bei Webnews ablegen
Aktuelle Artikel

Sony hofft auf das große Geld mit 3D
3D als Erfolgsrezept? Sony-Chef Howard Stringer geht zumindest mutig davon aus - der Konzern wittert ein Milliarden-Geschäft mit stereoskopischen Filmen, Spielen und der nötigen Hardware.

Weg frei für 4-GByte-Module: Hynix mit 40nm-DRAMs
Mit Hynix nimmt nun nach Samsung und Elpida der dritte DRAM-Hersteller die Serienproduktion von Bausteinen mit 40 Nanometern Strukturbreite auf. Das lässt für 2010 auf bezahlbare Module mit 4 GByte Kapazität hoffen.

XMLHttpRequest auf dem Weg zum Webstandard
Die Arbeitsgruppe Web-Applications des W3C hat einen sogenannten Last Call Working Draft für XMLHttpRequest veröffentlicht. Das XMLHttpRequest-Objekt stellt die Basis moderner Web-Applikationen und von Ajax dar.

 

 

Audio/Video | Desktop-Applikationen | Foto | Games | Handy | Internet | Mobil | OSS | PC-Hardware | Politik/Recht | Security | Software-Entwicklung | Wirtschaft | Wissenschaft

Ticker | RSS | API | Forum | Zusatz-Dienste | Jobs | IT-Events

Home | Impressum | Werbung | Freunde

Copyright © 1997 - 2009 Golem.de. Alle Rechte vorbehalten.

 

Zum Artikel Text einblenden Text ausblenden