Skype: Kettenreaktion ausgelöst durch viele PC-Neustarts
Software-Fehler bei der Allokation von Netzwerk-Ressourcen
Fast zwei Tage war der VoIP- und Instant-Messaging-Dienst Skype ausgefallen, nun veröffentlichte Skype eine Erklärung für den Aussetzer. Schuld sei eine Kettenreaktion, die im ersten Schritt durch einen Neustart vieler Systeme von Skype-Nutzern nach einem Software-Update ausgelöst wurde.
Weltweit seien viele Computer von Skype-Nutzern nach einem Software-Update innerhalb kurzer Zeit neu gestartet worden, so Skype. Diese ungewöhnlich hohe Zahl an neugestarteten System habe sich auf Skypes Netzwerk-Ressourcen ausgewirkt. Eine Flut von Login-Anfragen kombiniert mit dem Fehlen von Peer-to-Peer-Ressourcen habe dann eine Kettenreaktion mit ernsten Folgen ausgelöst.
Eigentlich verfüge Skypes Peer-to-Peer-Netz über eine eingebaute Funktion, um sich selbst zu heilen. Doch im aktuellen Fall sei ein bisher nicht entdeckter Fehler in der Routine zur Allokation von Netzwerk-Ressourcen aufgetreten, der die Selbstheilung ausgebremst habe. Die Folge: Skype stand der Mehrzahl seiner Nutzer knapp zwei Tage nicht zur Verfügung.
Es habe keinen Angriff von außen gegeben, der zu dem Problem geführt habe, der Fehler lag bei Skype, so das Unternehmen. Die Sicherheit der Nutzer sei zu keiner Zeit gefährdet gewesen. Mittlerweile habe man einige Verbesserungen in die Software integriert, um sicherzustellen, dass die Nutzer nicht noch einmal mit so weitreichenden Folgen konfrontiert werden, sollte es wider Erwarten noch einmal zu solch einem Problem kommen.






Du hoschi spiel mal schon weiter mit deinen Linux und dann is gut. Ups ich vergass mit...
Ach kommt, lasst die Vergleiche aus der Autowelt. Die kann man doch drehen und wenden...
Wenn alle ordnungsgemäß fahren würden, bzw. sich an die Regeln halten würden, bräuchte...
Hä? Was ist denn das für eine Kausalkette? Macht überhaupt keinen Sinn. Wahrscheinlich...
Naja, die Mitteilung von Skype ist nicht gerade das, was man im Netz so findet: Skype...
Kommentieren