Gentoo muss Server abschalten
Sicherheitslücke auf Paket-Server entdeckt
Das Gentoo-Projekt hat mehrere Server abgeschaltet, nachdem auf dem Paketserver eine Command-Injection-Sicherheitslücke gefunden wurde. Acht Server werden nun untersucht, die Pakete sollen jedoch nicht verändert worden sein.
Durch die Command-Injection-Sicherheitslücke auf packages.gentoo.org war es möglich, die Datenbank des Paketservers zu manipulieren. Hierüber bietet das Gentoo-Projekt die Software für seine Linux-Distribution an.
Nach Angaben des Projektes wurden nun insgesamt acht Server vom Netz genommen, um sie forensisch zu untersuchen. Davon sind folgende Dienste betroffen:
- archives.gentoo.org
- packagestest.gentoo.org
- scripts.gentoo.org
- archivestest.gentoo.org
- kiss.gentoo.org
- packages.gentoo.org
- stats.gentoo.org
- survey.gentoo.org
Wann die Server wieder verfügbar sein werden, teilte das Projekt noch nicht mit, verwies aber darauf, dass es keine Manipulationen an den Paket-Trees gab.
Das Ubuntu-Projekt musste vor wenigen Tagen Server in Folge eines Angriffes abschalten. Da es sich dabei um Server lokaler Communitys handelte, waren auch hier keine Manipulationen an den Softwarepaketen möglich.






Die hatten letztens Probleme mit ihrem Provider und sind umgezogen, vielleicht gabs da...
Hi, ich hab die beiden Seiten lange nicht mehr besucht, wollte sie heute ansurfen und...
No, Dr.No! Würde M$ jedes mal ihre Server abschalten, wenn dort unsichere, manipulierte...
ja das erreicht schon heise niveau
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