Google schickt Vertreter von Tür zu Tür
"Business Referral Representative" sollen Daten über lokale Geschäfte sammeln
Google sucht so genannte "Business Referral Representative", die von Tür zu Tür gehen, um Informationen über Geschäfte zu sammeln und diese zu fotografieren, den Geschäftsleuten aber zugleich Googles Anzeigensystem AdWords näher bringen. Bis zu 10,- US-Dollar winken pro Eintrag.
Mit dem "Business Referral Representatives" will Google seine lokale Suche verbessern. Die Vertreter sollen Informationen über Geschäfte wie Öffnungszeiten und akzeptierte Zahlungsmittel sammeln sowie Fotos anfertigen. Die Daten und Fotos sollen dann in Google Maps integriert werden.
Zugleich sollen die Ladenbesitzer und Geschäftsleute über Google Maps und vor allem das Werbesystem Google AdWords aufgeklärt werden.
Für jeden akzeptierten Eintrag, abhängig vom Umfang der Daten, zahlt Google 2,- US-Dollar. Wenn die jeweiligen Unternehmen die gesammelten Daten per Postkarte oder online bestätigen, kommen noch einmal 8,- US-Dollar als Vergütung hinzu.
Derzeit ist das Programm auf die USA beschränkt; wer teilnehmen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein und über eine Arbeitserlaubnis sowie Zugang zu einem Computer und einer Digitalkamera verfügen. Details listet Google in einer entsprechenden FAQ.






Ich glaube, du verwechselst ein Angestelltenverhältnis mit Freiberuflicher Tätigkeit...
Bei dem, was die ganze Datenvorratshaltung kostet, können die sich nicht mehr leisten...
Google nervt, nicht huahuahua LG Dumpfbacke (Mit Linux wäre das nicht passiert...)
Meine (sportliche) Antworten auf Google-Vertreter(innen): Google-Vertreterin-Dressur...
Hoffentlich erschießt du dich dann nicht selbst, denn dann kannst du uns nicht mehr...
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