Akkus der Zukunft: Strom in einem Stück Papier

Akkupapier
Die Papierakkus können gerollt, verdreht, gefaltet oder in beliebige Formen geschnitten werden, ohne ihre Effizienz oder mechanische Integrität zu verlieren. Die Nanopapiere lassen sich wie auch ihre weißen Artgenossen stapeln, um die Gesamtkapazität zu erhöhen.
Die Forscher nutzten als Elektrolyt eine ionische Flüssigkeit, letztlich ein flüssiges Salz, das vornehmlich Ionen enthält. Die Flüssigkeit enthält kein Wasser. Die Batterie kann im angegebenen Temperaturbereich deshalb weder einfrieren noch können Teile davon verdunsten.
Die Bestandteile der Batterien sind nicht teuer, doch hat das Forscherteam bislang noch keine Massenproduktionsmöglichkeiten entwickelt. Das Ziel sind Maschinen, die die Papierakkus herstellen, wie ganz gewöhnliches Zeitungspapier bedruckt wird. Ein Patentantrag wurde bereits eingereicht. Nun arbeitet man an der Effizienzsteigerung der Akkus und der Entwicklung von Fertigungstechniken.
Elektrische Basisdaten der Papp-Akkus wurde noch nicht bekannt. Auch wie es sich mit der Haltbarkeit der Akkus verhält oder wann erste Anwendungen in der Praxis erwartet werden, wurde noch nicht mitgeteilt.
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Hmm haste recht! ich ziehe meine Aussage zurück ;)
Zitat aus einer Risikostudie der Swiss Re, Seite 8: "Im Gegensatz zu den grössseren...
Nanotubes sind definitiv gefährlich: http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews...
...dann wird der akku durch die nanowasserkraftwerke in deinem laptop-hemd aufgeladen...
Pro Blatt gibt es nur einen, den erst zwei gegeneinander isolierte Blätter zusammen...
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