Akkus der Zukunft: Strom in einem Stück Papier

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Akkupapier
Akkupapier
Die Papierakkus können gerollt, verdreht, gefaltet oder in beliebige Formen geschnitten werden, ohne ihre Effizienz oder mechanische Integrität zu verlieren. Die Nanopapiere lassen sich wie auch ihre weißen Artgenossen stapeln, um die Gesamtkapazität zu erhöhen.

Die Forscher nutzten als Elektrolyt eine ionische Flüssigkeit, letztlich ein flüssiges Salz, das vornehmlich Ionen enthält. Die Flüssigkeit enthält kein Wasser. Die Batterie kann im angegebenen Temperaturbereich deshalb weder einfrieren noch können Teile davon verdunsten.

Die Bestandteile der Batterien sind nicht teuer, doch hat das Forscherteam bislang noch keine Massenproduktionsmöglichkeiten entwickelt. Das Ziel sind Maschinen, die die Papierakkus herstellen, wie ganz gewöhnliches Zeitungspapier bedruckt wird. Ein Patentantrag wurde bereits eingereicht. Nun arbeitet man an der Effizienzsteigerung der Akkus und der Entwicklung von Fertigungstechniken.

Elektrische Basisdaten der Papp-Akkus wurde noch nicht bekannt. Auch wie es sich mit der Haltbarkeit der Akkus verhält oder wann erste Anwendungen in der Praxis erwartet werden, wurde noch nicht mitgeteilt.

 Akkus der Zukunft: Strom in einem Stück Papier

Jaja! 23. Aug 2007

Hmm haste recht! ich ziehe meine Aussage zurück ;)

Nanotechnik 17. Aug 2007

Zitat aus einer Risikostudie der Swiss Re, Seite 8: "Im Gegensatz zu den grössseren...

Nanotubes sind... 16. Aug 2007

Nanotubes sind definitiv gefährlich: http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews...

.asdf 16. Aug 2007

...dann wird der akku durch die nanowasserkraftwerke in deinem laptop-hemd aufgeladen...

Gast 672 16. Aug 2007

Pro Blatt gibt es nur einen, den erst zwei gegeneinander isolierte Blätter zusammen...

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Hardlab - Technik Blog / 15. Aug 2007

Forscher entwickeln flexible Akkus aus Papier



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