Toshiba ruft noch mehr Sony-Akkus zurück
Potenzielle Feuergefahr
Die Akku-Rückrufserie nimmt kein Ende. Im dritten Monat in Folge hat Toshiba nun seinen Kunden schon Rückrufe zumuten müssen. Der Grund sind potenziell gefährliche Akkus von Sony. In den USA hat der staatliche Verbraucherschutz (Consumer Product Safety Commission, CPCS) mitgeteilt, dass 1.400 Lithium-Ionen-Akkus mit Sony-Zellen eine Feuergefahr darstellen.
Nach Angaben der CPCS hatte es drei Berichte von überhitzen Akkus in den betroffenen Modellen in anderen Länder gegeben, Verletzte sind aber nicht zu beklagen gewesen. Besitzer der Toshiba-Notebooks Satellite A100, Satellite A105 und Tecra A7 sollten das Fertigungsdatum ihrer Geräte prüfen.
Wurden die Geräte in der Zeit zwischen Januar und Juni 2006 hergestellt, bekommt man von Toshiba einen kostenlosen Austauschakku. Mit den alten Akkus sollten die Geräte nicht mehr benutzt werden. Auch im Netzbetrieb sollte der Akku herausgenommen werden.
Selbst zusammen mit den Rückrufen von Juli und Juni mit 5.100 Stück nimmt sich die Rückrufaktion allerdings zwergenhaft aus. 2006 mussten weltweit von allen Notebook-Herstellern zusammen 9 Millionen defekte Akkus zurückgerufen werden.






Mitlerweile sollte das auch der letzte kapiert haben.
Nachdem ich es gekauft hatte, hat mir das auch jeder gesagt. (Vorher wäre wohl besser...
Fujitsu(-Siemens) hätte bei mir nie eine Chance bekommen. Habe schon viele Notebooks...
Endlich mal ein Hersteller, der zugibt, dass er -hoffentlich unwissend- potenziell...
Ein neuer Akku kann doch nie schaden ;-)
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