Denons HDMI-1.3a-Receiver sind bald erhältlich
AVR-4308 und AVR-3808 werden in Deutschland etwa zur IFA 2007 ausgeliefert
Die für die USA bereits angekündigten A/V-Receiver AVR-4308 und AVR-3808 werden laut Denon in Deutschland ab Ende August 2007 lieferbar sein. Beide High-End-Geräte warten mit HDMI 1.3a und einem Faroudja-Scalers auf, was sie für hochauflösende Heimkinos interessant macht.

Denon AVR-3808 (schwarz)
Sowohl der Denon AVR-4308 als auch der AVR-3808 bieten eine volldiskrete 7-Kanal-Endstufe mit 170 respektive 160 Watt pro Kanal. Für guten Klang sollen zwei 32-Bit-SHARC Fließkomma-DSPs, ein 24-Bit/192-kHz-BurrBrown-D/A-Wandler und ein verbessertes automatisches Einmessen der Hörpositionen sorgen - beim 4308 kommt dabei ein erweitertes System zum Einsatz.
Beide Geräte arbeiten als HDMI-1.3a-Repeater mit vier Eingängen und ein (AVR-3808) bzw. zwei Ausgängen (AVR-4308), was im letzteren Fall eine simultane Ausgabe erlaubt. Dabei werden Digitalvideo-Signale mit bis zu 1080p bei 24 (1080p/24), 50 und 60 Hz unterstützt.

AVR-4308 (silber)
Gleiches gilt für die mit HDMI 1.3a möglichen größeren Farbräume - Deep Colour mit 30 und 36 Bit sowie xvYCC - sowie den besseren Ton mittels Dolby TrueHD und DTS-HD.
Die Konvertierung, Skalierung und das etwaige De-Interlacing von digitalen und analogen Quellen zur Ausgabe auf den HDMI-Ausgängen erledigt ein hochwertiger De-Interlacer/Scaler vom Typ Faroudja FLI-2310.
Damit Bild und Ton auch synchron zueinander laufen, gibt es laut Denon eine "Auto LipSync"-Funktion. Etwaige Verluste durch Audiokompression soll der "Compressed Audio Restorer" ausbügeln, eine Funktion, die seit MP3 & Co. viele Receiver bieten.

AVR-4308 (Rückseite)
Der AVR-4308 hebt sich vom AVR-3808 u.a. durch einen integrierten DAB-Tuner (Band III/L-Band) ab, während der obligatorische UKW/MW-Tuner in beiden Receivern steckt. Auch bei der Vernetzung unterscheiden sich AVR-4308 und AVR-3808 etwas: Erster bietet Ethernet und WLAN (802.11b,g mit WEP-/WPA-/WPA2-Verschlüsselung), Letzterer nur Ethernet, um ins Heimnetz eingebunden zu werden.
Beide können so MP3-, WMA- (auch DRM, Lossless), AAC- (ohne DRM), FLAC- und WAV-Audio-Dateien inkl. der CD-Cover von einem PC oder DLNA-Server beziehen. Außerdem kann auf MP3- und WMA-basierte Internet-Radiosender zugegriffen werden. Auch JPEG-Galerien lassen sich am Fernseher bzw. Projektor betrachten.





Hihihihi :D
Was gehtn mit Dir ab Du Vollhonk, minderwertigkeitskomplexe? Komm mal runter...
Und mit Rotz kennst Du Dich ja aus. Und Morgends geht die Sonne auf, abends geht sie...
Wieso AKWs? Wir sind vor kurzem komplett auf Ökostrom umgestiegen. Kostet zwar ein paar...
Was hat denn das mit Hungerleiden zu tun, wenn man nicht für seinen Heimkinogenuss den...
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