Nvidia Gelato 2.2 - Verbesserter Renderer für Maya und Co.

Siggraph-Kurzfilm "The Plush Life" zeigt Gelato-Grafikqualität

Nvidia hat die Version 2.2 Beta 1 seiner Rendering-Software Gelato veröffentlicht, die nun 3D-Grafik schneller und in besserer Qualität berechnen soll. Mit einem Kurzfilm namens "The Plush Life" wird demonstriert, was mit Gelato 2.2 möglich ist.

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Nvidia Gelato 2.2 Beta 1
Nvidia Gelato 2.2 Beta 1
Gelato dient dazu, die mit 3D-Grafikanwendungen wie Autodesk Maya und Autodesk 3ds Max erstellten 3D-Szenen schnell zu rendern - ohne jedoch die Qualität zu opfern. Dazu nutzt Gelato den PC-Prozessor sowie Nvidia-Grafikchips auf GeForce 5200 und höher. Gelato soll bei Animationen etwa für Film und Fernsehen, der Spieleentwicklung, CAD, Industrie-Design und Architektur helfen können.

Anlässlich der gerade in den USA stattfindenden Computergrafikmesse Siggraph 2007 wurde nun das neue Gelato 2.2 in einer ersten Beta-Version veröffentlicht. Nvidia verspricht eine "substanziell" höhere Leistung und neue Funktionen. So würden Raytracing-Reflexionen beispielsweise schneller und das "Subsurface Scattering" genauer berechnet.

Nvidia Gelato 2.2 Beta 1
Nvidia Gelato 2.2 Beta 1
Die mit Autodesk Maya Hair berechneten Haare werden laut Nvidia ab Gelato 2.2 besser unterstützt. Überarbeitet wurden u.a. auch die Textur-Umwandlung, die Bedienoberfläche, die Datenexport-Möglichkeiten und das Batch-Rendering in Verbindung mit Maya.

Von Gelato gibt es eine kostenlose Version für Linux und Windows XP, beschränkt auf 32 Bit und Single-Threading. Wenn moderne Multi-Core-CPUs ordentlich ausgenutzt, Render-Cluster aufgebaut sowie ausgefeiltere Rendering-Funktionen und Hilfestellungen von Nvidia benötigt werden, dann gibt es dazu für 1.500,- US-Dollar Gelato Pro. Es läuft zusätzlich auch unter 64-Bit-Linux und in Zukunft auch unter 64-Bit-Windows und setzt eine Quadro-Grafikkarte voraus.

The Plush Life
The Plush Life
Die auf der Siggraph 2007 vorgestellte Beta-Software ist nun auf der offiziellen Gelato-Website Gelato Zone zum Download zu finden. Dort findet sich nun auch ein Ausschnitt des eingangs erwähnten 3-Minuten-Kurzfilms "The Plush Life" von der Nvidia Digital Film Group. Die mit Maya erstellten Plüschwesen sollen einen großen Teil der verbesserten Rendering-Funktionen von Gelato 2.2 zeigen, unter anderem bei den Haar- und Samt-Shadern (Velvet Shader).


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