Bundesregierung rät von WLAN ab
Mit Blick auf die Strahlenbelastung ist LAN vorzuziehen
WLAN steht nicht in der Gunst der Bundesregierung. Sie empfiehlt, auf herkömmliche Kabelverbindungen zu setzen, wenn es möglich ist. Das teilte die Regierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen zur Strahlenbelastung durch drahtlose Internet-Netzwerke mit.
Durch drahtgestützte Verbindungen kann nach Meinung der Regierung die persönliche Strahlenbelastung durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich gehalten werden.
Zwar gehe von öffentlichen Hot-Spots für die Bevölkerung derzeit nur eine geringe zusätzliche Strahlenbelastung aus, doch könnten die WLAN-Netzwerke im beruflichen und privaten Umfeld die Belastungen durch andere Funkdienste durchaus dominieren, wenn ein entsprechender Abstand zum Access-Point oder zum Endgerät unterschritten werden. Wie viel dies ist, wurde nicht mitgeteilt.
Ende 2006 gab es laut Regierungsangaben in Deutschland rund 9.000 öffentliche WLAN-Hot-Spots, 1.000 mehr als Ende des Vorjahres. Forschungsergebnissen zufolge seien die in der Umgebung öffentlich zugänglicher WLAN-Hot-Spots ermittelten Strahlenbelastungswerte unterhalb des EU-Referenzwertes in Höhe von zehn Watt pro Quadratmeter geblieben.






ich weiß nich was ihr habt was sind denn 1,5 Watt? schonmal an ne verdreckte dichtung an...
:o))))))))))))))))))))))))))))))))) Lass uns doch ;)
Sagt mal, habt Ihr schon zuviel Strahlung abbekommen? Es ging hier um diese verdammten...
'des Walds' wäre genauso korrekt... Aber das hab ich schon einmal geschrieben...
Grobmotorik soll auch demnächst verboten werden! :)
Kommentieren