Thunderbird soll nicht sterben
Überlegungen zur Zukunft von Thunderbird sorgen für viel Wirbel
Mitchell Bakers Überlegungen zur Zukunft von Thunderbird haben für viel Wirbel gesorgt, bis hin zu Spekulationen um ein Ende des freien E-Mail-Clients. Dem treten nun Mozilla-Chefin Mitchell Baker und auch Mozilla-Mitarbeiter Asa Dotzler entgegen.
Derzeit arbeiten zwei Vollzeit-Entwickler an Thunderbird und dies werde auf absehbare Zeit auch so bleiben, so Asa Dotzler in seinem Blog. Bei der Diskussion um die Zukunft von Thunderbird gehe es es nicht darum, die Software einzustellen. Im Gegenteil: Es gehe darum, die Situation des Projektes zu verbessern.
Mitchell Baker betont, es gehe darum, dafür zu sorgen dass Thunderbird die nötige Aufmerksamkeit bekommt, was in der aktuellen Organisationsstruktur nicht der Fall sei. Derzeit stünden Firefox die mit Abstand meisten Ressourcen zur Verfügung und das werde sich in der aktuellen Struktur auch nicht verändern, darum denke man darüber nach, Thunderbird ggf. auszugliedern.






ist leider ein vpa compact...aber vielen Dank für den Link!
Jup zeigt auch die vergangenheit von windows.. wenn der kunde für ne neue Optik geld...
Microsoft hat alle verfügbaren Angestellten für weltweite Trollschulungen abgestellt...
Merkwürdig, dass es beim Browser (Firefox vs. Opera) anscheinend genau andersrum ist. -.-
Vielleicht sollte man Sunbird und Lightning erstmal fertigstellen?
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