Der Computerhersteller Dell will in den USA offensichtlich weitere Geräte mit Ubuntu-Linux ins Programm nehmen. Dies soll in den nächsten Wochen und Monaten geschehen. Wann Dell die Rechner auch außerhalb der USA anbieten will, ist bisher noch nicht bekannt.
Derzeit gibt es bei Dell in den Vereinigten Staaten zwei Desktop-Computer und ein Notebook mit Ubuntu-Linux. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth
berichtet , soll dies erst der Anfang gewesen sein. Für die nächsten Wochen und Monate stellte Shuttleworth weitere Angebote in Aussicht.
Dell wollte diese Aussage
gegenüber Reuters nicht kommentieren. Eine Sprecherin gab jedoch an, der Hersteller sei zufrieden mit den Verkäufen der Ubuntu-PCs. Zahlen veröffentlichte Dell bisher leider nicht. Weiter steht im Raum, dass die Geräte auch außerhalb der USA angeboten werden sollen. Noch im Sommer 2007 werden Details dazu folgen, hieß es von Dell.
(js)
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