Tastatur im Wellen-Layout

Wellenförmige Tastenanordung verspricht Komfortgewinn

Logitech hat eine Tastatur vorgestellt, deren Tasten in Wellenform angeordnet sind. Dies soll eine komfortable Hand- und Fingerstellung bringen, was auch durch die gebogene Form der Tastatur unterstützt werden soll. Die Tastatur ist zudem mit zahlreichen Zusatzknöpfen versehen, um Sonderfunktionen des Betriebssystems aufzurufen und die Computerbedienung so zu vereinfachen.

Anzeige

Wave Keyboard
Wave Keyboard
Logitech verspricht, dass sich die geschwungenen Tasten an die unterschiedlichen Fingerlängen anpassen, da die Tasten unterschiedlich hoch sind. Buchstaben in der Tastaturmitte liegen daher tiefer als Buchstaben an den Rändern, die mit kürzeren Fingern bedient werden. Dadurch sollen sich Eingaben bequemer vornehmen lassen, denn Logitech verspricht eine natürlichere Haltung von Händen und Fingern. Für eine bequeme Handhaltung sorgt zudem eine gepolsterte Handballenauflage.

Das gebogene Tastenlayout weist eine 5-Grad-Krümmung auf und soll so eine Fehlstellung der Handgelenke verhindern. Eine ähnliche Krümmung weisen auch so genannte ergonomische Tastaturen mit geteiltem Buchstabenfeld auf, um eine gerade Handhaltung zu erreichen.

Cordless Desktop Wave
Cordless Desktop Wave
Zahlreiche Spezialknöpfe sollen dem Nutzer die Computerbedienung vereinfachen, indem häufig benötigte Funktionen auf programmierbare Tasten gelegt werden. Unter Windows Vista lassen sich die Flip-3D-Funktion, die Windows-Sidebar oder Gadgets auf diesem Weg aufrufen. Außerdem liegen der Tastatur spezielle Gadgets für Windows Vista bei, die den Status von Caps Lock, Num Lock und Scroll Lock sowie die Tippgeschwindigkeit samt Fehlerquote anzeigen. Die Fehlerquote errechnet sich, indem gemessen wird, wie häufig der Nutze die Backspace-Taste betätigt. Unter MacOS X öffnet die Media-Center-Taste Front Row.

Die Tastatur wird kabelgebunden einzeln angeboten. Wer lieber eine schnurlose Bedienung wünscht, bekommt die Klaviatur im Paket mit einer ebenfalls kabellos betriebenen Laser-Maus von Logitech. Die beiden drahtlos arbeitenden Geräte werden jeweils mit zwei AA-Batterien mit Strom versorgt und zeigen den aktuellen Batteriestatus an. Mit einem Satz Batterien soll die Tastatur bis zu 15 Monate durchhalten, während die Batterien in der Maus nach maximal 6 Monaten gewechselt werden müssen. Die Laser-Maus eignet sich sowohl für Links- als auch für Rechtshänder

Wie bei Logitech- und auch vielen Microsoft-Tastaturen seit einer Weile üblich, wurde auch bei den aktuellen Modellen der Navigationsblock oberhalb der Cursortasten neu angeordnet. Dadurch finden sich viele Tasten an anderen Positionen, als es bei anderen Tastaturen der Fall ist. Ganz weggefallen ist die Rollentaste und die Einfügen-Taste wurde aus dem Sechserblock in den Dreierblock darüber verfrachtet. Auf dem Logitech-Modell befinden sich außerdem die Tasten Pos1 und Ende an anderen Stellen.

Logitech will Mitte August 2007 die drahtlose Maus-Tastatur-Kombination "Logitech Cordless Desktop Wave" zum Preis von 89,99 Euro auf den Markt bringen. Erst im Oktober 2007 gibt es dann das kabelgebundene Exemplar "Logitech Wave Keyboard" zum Preis von 49,99 Euro.


nixFirma 18. Jan 2011

cherry blue ok, buckling spring phat...

mastaa 18. Mär 2009

hallo die firma logitech hat in japan einen anderen namen nähmlich logicool. das bild...

Andi083 16. Jun 2008

Andi (vom 16.06.2008) Ich hatte mir einen Belkin Omniview CA-Serie 2 Port KVM gekauft...

lulula 01. Aug 2007

Das mit dem sinnvoller Weise kann man auch anders sehen. Eine Menge Dinge, wie die...

Kommentieren




Anzeige
  1. Software Developer (m/w) – LINUX EXPERT
    OMICRON electronics GmbH, Klaus (Austria)
  2. Senior Software-Entwickler .NET (m/w)
    IDpendant GmbH, Unterschleißheim bei München (Reisebereitschaft)
  3. Senior Web Developer (m/w)
    Zieltraffic AG, München
  4. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  4. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  5. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 201 | letzter Beitrag 08:32 Uhr

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 101 | letzter Beitrag 02:39 Uhr

Mehr


  1. Bioware

    Kurz die Welt retten in der Demo zu Mass Effect 3

  2. Adobe

    Photoshop CS6 mit Content-Aware Move

  3. Google

    Wir haben den größten DNS-Dienst

  4. Lensbaby

    Teleobjektiv mit absichtlicher Unschärfe

  5. Smartphone-App

    Remove löscht störende Menschen im Bild

  6. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  7. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  8. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  9. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  10. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Club-Mate: Hack fürs Hirn
Club-Mate
Hack fürs Hirn

Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.

  1. Retro-Gnome Cinnamon 1.2 stabilisiert API und Desktop
  2. Linux Mint Cinnamon wird wohl Standarddesktop
  3. 28C3 Hacker hinter feindlichen Linien

Zum Artikel