Zoom-Kamera mit 18facher Vergrößerung von Fujifilm

FinePix S8000fd mit Bildstabilisierung und Gesichtserkennung

Fujifilm hat mit der FinePix S8000fd zum Zoom-Spitzenfeld aufgeschlossen, das von Panasonics Lumix FZ18 und der Olympus SP-550 UZ angeführt wird. Auch Fujis Neue hat ein Objektiv mit 18fachem Zoomfaktor und wie die Lumix einen 8 Megapixel Sensor in der Größe 1/2,35 Zoll.

Anzeige

Fujifilm Finepix S8000fd
Fujifilm Finepix S8000fd
Der Apparat bringt eine integrierte Bildstabilisierung mit und deckt einen Brennweiten-Bereich von vom 27 mm Weitwinkel bis zum 486 mm Tele bei Anfangslichtstärken von F2,8 bis F4,5.

Das Gerät verfügt über einen Modus zur Gesichtserkennung. Dabei sollen pro Bild bis zu 10 Gesichter erkannt und dabei Schärfe und Belichtung angepasst werden. Mit Hilfe der Bewegungsverfolgung werden die Gesichter auf dem Monitor markiert, bis sie sich aus dem Bild hinausbewegen, teilte der Hersteller mit. Die Gesichtserkennung der FinePix S8000fd wird zudem genutzt, um auf den Fotos den Rote-Augen-Effekt zu erkennen und auf Wunsch zu entfernen.

Das Display ist 2,5 Zoll groß und arbeitet mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Außerdem ist ein elektronischer Sucher mit gleicher Auflösung eingebaut. Die Lichtempfindlichkeit der FinePix S8000fd wird mit maximal ISO 1600 bei voller Auflösung angegeben. Die Modi mit ISO 3200 und 6400 arbeiten nur bei einer Auflösung von 4 Megapixel.

Fujifilm Finepix S8000fd
Fujifilm Finepix S8000fd
Ein kleiner Aufklapp-Blitz ist ebenfalls vorhanden. Im Foto-Modus "Natürliches Licht und mit Blitz" nimmt die Kamera zwei Bilder in schneller Folge auf - eins mit und eins ohne Blitz, letzteres mit hoher ISO Zahl. Danach werden beide Fotos nebeneinander zum Vergleich angezeigt.

Die Scharfstellung erfolgt über einen Bereichs-, Mehrfeld- oder Mittenzentrierten Autofokus. Bei Bedarf wird konfinuierlich gemessen und nachgeregelt. Eine manuelle Scharfstellung ist unmöglich. Die Verschlußzeiten rangieren von 4 bis 1/2000 Sekunde.

Fujifilm Finepix S8000fd
Fujifilm Finepix S8000fd
Neben JPEGs kann die Kamera auch im unkomprimierten Rohdatenformat ihre Bildergebnisse speichern. Zudem können Videos mit 640 x 480 Pixeln Auflösung samt Ton und einer Bildfolgefrequenz von 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Der interne Speicher ist 58 MByte groß. Die Fuji-Kamera verarbeitet Speicherkarten im Format xD-picture Card, Secure Digital (SD) Card sowie SDHC.

Die S8000fd wird über 4 handelsübliche AA-Zellen mit Strom versorgt und misst 111,3 x 78,2 x 78,9 mm und wiegt leer, d.h. ohne Akkus und Speicherkarten ca. 410 Gramm.

Die FinePix S8000fd soll ab Oktober 2007 im deutschen Markt verfügbar sein. Der deutsche Preis ist noch nicht bekannt, in den USA ist der Apparat für 400,- US-Dollar angekündigt worden.


guest 27. Jul 2007

also bitte. ein bisschen sinnvoll suchen wäre dann nicht zuviel verlangt. http...

oni 27. Jul 2007

Geheimtipp: Pentax K100D, M42-Adapter und billige DDR-Objektive (oder Weltblicks) von eBay.

oni 27. Jul 2007

Was sagst du zu meinen DDR-SLR-Kameras? ;)

Uhmie 27. Jul 2007

Die Fuji F40fd hat auch schon SD-Karten Unterstützung. Gruß Uhmie

rerun 27. Jul 2007

ROFL. :D

Kommentieren




Anzeige

Anzeige

  1. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  2. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  3. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln
  4. SAP Inhouse Berater BI (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  2. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  3. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  4. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  5. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  6. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  7. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  8. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  9. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  10. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel