Angetestet: Apples iPhone ist anders

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Apple iPhone
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Für die Texteingabe besitzt das iPhone eine Soft-Tastatur, die über den Touchscreen bedient wird. Damit fehlt natürlich jede Möglichkeit, Tasten zu erfühlen und der Nutzer muss in aller Regel auf die Tastatur schauen, um die richtigen Buchstaben zu treffen. Um die Dateneingabe zu vereinfachen, setzt Apple auf eine Wörterbuch-basierte Wortvervollständigung und -korrektur, die derzeit nur in englischer Sprache vorliegt. Wie effizient diese in der Praxis arbeitet, kann erst ein Test mit einem deutschsprachigen iPhone zeigen. Testberichte aus den USA sind jedenfalls sehr angetan davon und berichten, dass das Wörterbuch sogar Tippfehler automatisch korrigiert. Vielleicht ändert Apple noch bis zum Europastart einen Schönheitsfehler der Tastatur: Immer werden alle Buchstaben groß angezeigt. Vergleichbare Bildschirmtastaturen zeigen nur Großbuchstaben, wenn die CapsLock- oder Umschalttaste aktiviert wurde, was die Benutzung der Soft-Tastatur intuitiver macht.

Nach einigen Tagen Übung soll das Schreiben mit der iPhone-Tastatur recht zügig von der Hand gehen. Wer jedoch eine vollwertige QWERTZ-Tastatur an einem Smartphone gewöhnt ist und unterwegs viel Text mit dem Mobiltelefon tippt, wird der Soft-Tastatur des iPhone nicht viel abgewinnen können. Aber wer sonst nur eine Handy-Klaviatur mit T9-Eingabe gewohnt ist und nur gelegentlich Texteingaben auf dem Handy vornimmt, für den kann die iPhone-Tastatur einen Komfortgewinn bedeuten.

Apple iPhone
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Beim Umgang mit Text fällt negativ auf, dass es keine Möglichkeit gibt, Textpassagen zwischen verschiedenen iPhone-Anwendungen auszutauschen, weil Apple unerklärlicherweise auf eine Zwischenablage verzichtet hat. Will man etwa einen SMS-Text per E-Mail weiterleiten, muss dieser zunächst auf einem Stück Zettel geschrieben und dann abgetippt werden. Ein effizienter Umgang mit digitalen Informationen sieht anders aus. Besonders ungewöhnlich ist allerdings, dass es nicht einmal die Option gibt, Text zu markieren. Soll also eine längere Textpassage gelöscht oder ersetzt werden, muss der Nutzer hier mühsam Zeichen für Zeichen entfernen.

Bereits im Vorfeld der iPhone-Markteinführung wurde das Apple-Handy oftmals als iPod mit Handyfunktionen tituliert. Ein Blick auf den Musik-Player macht diese Analogie überdeutlich. Die iTunes-Software ähnelt stark dem Desktop-Pendant, lässt sich sehr komfortabel bedienen und macht optisch einen gelungenen Eindruck. Die Software zeigt Cover der entsprechenden Alben und sortiert die Lieder nach Titel, Album oder Interpret und es werden Wiedergabelisten unterstützt. Leider können die Musikstücke nicht als Klingelton verwendet und der interne Speicher von 4 respektive 8 GByte kann in Ermangelung eines Speicherkartensteckplatzes nicht erweitert werden. Bei umfangreicher Musiksammlung kann diese Beschränkung schon mal für Verdruss sorgen.

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xD 12. Nov 2010

*Schnickschnack, brauche

xD 12. Nov 2010

Das iPhone hat viele Fehler und Probleme. Was ist daran schlimm, wenn man es nicht hat...

iPhone-User 29. Mai 2008

Mit ausreichen Gewalt bekommt man ALLES kaputt und wie das auf den Bildern aussieht, ist...

peta 09. Nov 2007

Soviel zum Halbwissen-hochwertige uhren haben nicht grundsätzlich saphirglas.das gilt...

k23 04. Aug 2007

Ich werde wohl erstmal noch bei meinem BlackBerry Pearl bleiben und warten bis alle...

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Charivari / 18. Okt 2007

iPhone – speiPhone!

Free Mac Software / 20. Jul 2007

Golem testet das iPhone ausführlich



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