Angetestet: Apples iPhone ist anders

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Apple iPhone
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Als äußerst pfiffig und hilfreich erweist sich der im iPhone steckende Bewegungssensor: Je nachdem, ob das Handy hochkant oder im Querformat gehalten wird, richtet sich die Anzeige passend aus. Damit wird die Gerätebedienung ein ganzes Stück bequemer als es mit herkömmlichen Umschaltoptionen der Fall ist.

Leider lässt Apple hier die letzte Konsequenz vermissen, denn der Sensor wird bisher nur von wenigen Applikationen wie der Fotoanzeige, dem Videoplayer und dem Browser genutzt. In anderen iPhone-Anwendungen wird das "Accelerometer" ignoriert. Dabei würden auch der Kalender, die Notizen, der E-Mail-Client, die SMS-Applikation oder auch der Programmstarter sehr von einer Querformatsoption profitieren. Im Praxisalltag passiert es leider gelegentlich, dass der Bewegungssensor die Lageänderung nicht bemerkt. Dann muss das iPhone leicht geschüttelt oder angetippt werden, um die Displayausrichtung nachträglich zu korrigieren.

Apple iPhone
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Generell reagiert das iPhone äußerst zügig und niemals hat man das Gefühl, auf etwas warten zu müssen. Sehr elegant und optisch reizvoll sehen die Überblendeffekte aus, die beim Applikationswechsel zum Zuge kommen, die flüssig und nicht störend wirken. Es macht eine Menge Spaß, mit dem iPhone zu arbeiten. Durch den Verzicht auf jegliche Menüs sind alle Befehle schnell und leicht zu finden. Auch die Optionen für die iPhone-Applikationen versammeln sich in einem zentralen Einstellungsdialog, was die Konfiguration aller Komponenten vereinfacht.

Da Apple den Touchscreen zum zentralen Bedienelement auserkoren hat, gibt es kaum Knöpfe am Gerät. Auf der Vorderseite residiert eine Taste, um den Programmstarter zu öffnen und an den Seiten befindet sich der Ein-Aus-Schalter sowie Lautstärketasten und ein Schiebeschalter, der zwischen Klingel- und Vibrationsmodus wechselt. Einen solchen Umschalter wissen Treo-Benutzer schon länger zu schätzen.

Durch den Verzicht einer Handy-Klaviatur oder eines 5-Wege-Navigators bzw. eines Scrollrads lässt sich das iPhone nur mit Mühe einhändig bedienen - in den meisten Fällen werden beide Hände benötigt. Leider fehlt auch jegliche Möglichkeit, bestimmte Applikationen per Knopfdruck aufzurufen. Dadurch ist jeder Applikationswechsel nur über den Aufruf des Programmstarters möglich, was wenig effizient ist. Über das mitgelieferte, kabelgebundene Stereo-Headset kann die Musikwiedergabe umfangreich gesteuert werden. Vergleichbare Steuertasten am iPhone gibt es jedoch nicht, da sich direkt am Mobiltelefon mittels Tasten nur die Lautstärke regulieren lässt.

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xD 12. Nov 2010

*Schnickschnack, brauche

xD 12. Nov 2010

Das iPhone hat viele Fehler und Probleme. Was ist daran schlimm, wenn man es nicht hat...

iPhone-User 29. Mai 2008

Mit ausreichen Gewalt bekommt man ALLES kaputt und wie das auf den Bildern aussieht, ist...

peta 09. Nov 2007

Soviel zum Halbwissen-hochwertige uhren haben nicht grundsätzlich saphirglas.das gilt...

k23 04. Aug 2007

Ich werde wohl erstmal noch bei meinem BlackBerry Pearl bleiben und warten bis alle...

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Charivari / 18. Okt 2007

iPhone – speiPhone!

Free Mac Software / 20. Jul 2007

Golem testet das iPhone ausführlich



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