USB-Speicherstick mit eingebautem Iris-Scan

Schau mir in die Augen, Irikon

Das koreanische Unternehmen Rehoboth Tech hat einen Speicherstick vorgestellt, der zur Authentifizierung des Nutzers einen Iris-Scan vornimmt. 20 Augenbilder sind im Irikon speicherbar, das bei erfolgreicher Verifikation den Speicherinhalt freigibt.

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Der Irikon-Iris-Stick von Rehoboth Tech verfügt über eine kleine Kamera, in deren Objektiv der Nutzer hineinschauen muss, um sich an dem Gerät anzumelden. Künftig will der Hersteller auch Festplatten mit Iris-Kontrolle anbieten.

Rehoboth Tech Irikon
Rehoboth Tech Irikon
Das Gerät kommt in Speicherkapazitäten von 1, 2 und 4 GByte auf den Markt und wird per USB mit dem Rechner verbunden. Der Akku, der für den Betrieb der Kamera und des Iris-Scans nötig ist, wird ebenfalls über USB geladen. Die Erkennungszeit soll unter zwei Sekunden liegen, wobei der Nutzer aus ungefähr 6 cm Entfernung sein Auge aufnehmen muss.

Die Rate der fälschlicherweise abgewiesenen Nutzer, die eigentlich berechtigt sind, soll bei 0,1 Prozent liegen. Die Rate der fälschlicherweise als berechtigt erkannten Benutzer liegt nach Angaben des Herstellers bei 0,000083 Prozent.

Der Irikon-Iris-Stick von Rehoboth Tech misst 30 x 88 x 12 mm und wiegt 25 Gramm. Ab wann das Gerät zu welchem Preis auf den Markt kommt, geht aus der Hersteller-Website nicht hervor.


guert 05. Jul 2007

Dumm nur, wenn der gespeicherte Scan vom Bekifften stammt und er nun nicht wieder den...

RipClaw 04. Jul 2007

Ist auch so. Nur oft wird der Iris Scan mit dem Retina (Netzhaut) Scan durcheinander...

ssl 04. Jul 2007

Was? Ich dachte es wäre ein IRIS-Scan, also wird doch die Iris gescannt und nicht die...

blahblub 04. Jul 2007

na, wer möchte schon akut bekifft auf seine verschlüsselte doktorarbeit zugreifen?

nargh 04. Jul 2007

Hast du das nachgeprüft? Viele billige Konzepte setzen tatsächlich einen Passwortschutz...

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Just another useless Blog / 10. Jul 2007

USB-Stick mit Iris-Scanner



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