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Vodafone startet mit HSUPAMobile Connect Card UMTS Broadband Express ab 9. Juli 2007
Während HSDPA den Downstream bei UMTS beschleunigt, derzeit bei Vodafone auf maximal 7,2 MBit/s Sekunde, sorgt HSUPA für einen schnelleren Upstream, so dass Daten darüber mit bis zu 1,45 MBit/s hochgeladen werden können.
Dies setzt allerdings neben einem entsprechend ausgestatteten Netz auch neue Endgeräte voraus, wie sie Vodafone mit der neuen "Mobile Connect Card UMTS Broadband Express" anbietet. Die neue Karte soll ab dem 9. Juli 2007 verfügbar sein, je nach Vertrag ab 1,- Euro, regulär für 399,- Euro. Der Netzausbau für den schnellen Datenversand hat in den großen Städten und in Ballungsgebieten bereits begonnen. Zum Start soll HSUPA unter anderem rund um Frankfurt am Main, in der Region Düsseldorf, Essen, Köln sowie rund um Stuttgart zur Verfügung stehen. Bis zum Sommer 2008 will Vodafone sein komplettes UMTS-Netz mit der HSUPA-Technologie versorgt haben. Die neue Datenkarte ist als ExpressCard/34 ausgelegt und kann somit in modernen Notebooks mit entsprechenden Steckplätzen genutzt werden. Über einen mitgelieferten Adapter kann die Karte zudem in klassischen PCMCIA-Steckplätzen vom Typ II verwendet werden. Als Betriebssystem wird neben Windows 2000, Windows XP und Windows Vista auch MacOS X unterstützt, verfügen neuere MacBooks doch nur noch über ExpressCard-Slots. Ab Ende Juli 2007 will Vodafone zudem die Easy Box III anbieten, die sich per USB-Schnittstelle an den Rechner oder das Notebook anschließen lässt und ebenfalls HSDPA und HSUPA unterstützt. (ji)
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