Wieder einmal schließt Sony Computer Entertainment mit einer neuen Firmware Sicherheitslücken in der Systemsoftware der PlayStation Portable (PSP). Erst vor kurzem machte ein Hacker-Team mit einem neuen Savegame-Exploit auf sich aufmerksam, mit dem das Spielehandheld für selbstgeschriebene Software genutzt werden kann - selbst in Verbindung mit der letzten Firmware 3.50.
Mit der am 29. Juni 2007 erschienenen neuen PSP-Firmware 3.51 wird der Hersteller vermutlich dagegen vorgehen, bleibt aber in der
Beschreibung recht vage:
"Sicherheit: Es wurde ein Patch zur Behebung von Sicherheitslücken in der Systemsoftware integriert." Es ist aber davon auszugehen, dass damit vor allem gegen den so genannten
Illuminati-Exploit vorgegangen werden soll. Weitere Änderungen oder neue Funktionen nennt Sony Computer Entertainment dabei nicht.
Die neue PSP-Firmware 3.51 wird auch schon zum Download für europäische PSP-Besitzer angeboten.
(ck)
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