Dell nimmt neue Ubuntu-Rechner ins Programm
Neues Notebook- und Desktop-Modell für Endkunden in den USA
In den USA bietet Dell nun ein weiteres Notebook mit Ubuntu-Linux an. Zudem wurde eines der bisher verfügbaren Desktop-Modelle durch ein günstigeres ersetzt. Der Computerhersteller arbeitet außerdem daran, seine Linux-Computer auch außerhalb der USA zu verkaufen.
Neu in der Liste der mit Ubuntu verfügbaren Modelle ist das Notebook Inspiron 1420N. Darin arbeitet ein Intel Pentium Dual-Core T5250 mit 1,5 GHz und das Gerät verfügt über 1 GByte Arbeitsspeicher sowie eine 80-GByte-Festplatte. In der Standardausstattung gibt es den mobilen Computer für 774,- US-Dollar.
Anstatt des Dimension-E520N-Desktops ist nun das Modell Inspiron Desktop 530N mit Ubuntu erhältlich. Der Computer arbeitet mit einem Intel Pentium Dual-Core E2140 mit 1,6 GHz sowie 512 MByte RAM und verfügt über eine Festplatte mit 160 GByte Speicherplatz. Das Gerät gibt es für 449,- US-Dollar, womit es knapp 150,- US-Dollar unter dem zuvor angebotenen Dimension-Modell liegt. Wie bei Dell üblich, lassen sich zumindest die Kernkomponenten gegen Aufpreis anpassen. Alle angebotenen Computer werden mit Ubuntu 7.04 ausgeliefert.
Unterdessen bestätigte Dell, die Ubuntu-Computer außerhalb der Vereinigten Staaten anbieten zu wollen. Nähere Details sollen noch im Sommer 2007 bekannt gegeben werden.






Böse Zungen sagen auch: Ubuntu ist Xhosa und bedeutet: "Hilfe, ich bin zu doof, um...
Der Preisvorteil soll bei lediglich 50$ liegen. Habe ich irgendwo gelesen.
Das Wort Ubuntu kommt aus den Sprachen der Zulu und der Xhosa. Es steht für...
http://www1.euro.dell.com/content/topics/global.aspx/alliances/en/linux?c=de&cs=degent1&l...
Ubuntu - ist es ein Volk in Afrika???? Polo
Kommentieren