Online-Nutzer mögen Breitband-Internetzugang
43 Prozent den niedrigsten Anteil der Breitbandnutzung auf, aber auch sie verzeichnen ein deutliches Plus. Insgesamt sind mehr als ein Drittel (35,5 Prozent) der 60- bis 69-Jährigen im Internet unterwegs. Bei der Altersgruppe der 50- bis 59-Jährigen stieg der Onlineranteil um 1,5 Prozentpunkte auf 58,3 Prozent.
Rund neun Prozent bzw. 1,7 Millionen Personen der Generation 50plus können sich vorstellen, ins Internet zu gehen, wenn ihnen dafür ein einfacher und auf ihre Bedürfnisse ausgerichteter "Best-Ager-Computer" zur Verfügung stünde. Dennoch: Größere Tasten, großer Bildschirm oder fortlaufende Betreuung zu Hause ist für diese Zielgruppe nicht unbedingt ein Kaufargument, sie wünschen sich eher ein verständliches und anschauliches Handbuch, intuitive und einfache Bedienung sowie Komplettpakete aus PC und Drucker.
Von den Senioren zu den Kindern: 57 Prozent der befragten Erwachsenen mit Kindern unter 14 Jahren im Haushalt geben an, dass ihre Kinder Zugriff auf einen Computer haben. Doch nur eine Minderheit der Eltern nutzt dabei eine spezielle Software oder Einstellungen zu deren Schutz. Die recht geringe Verbreitung von Schutzmaßnahmen für die jüngsten Surfer ist offenbar darauf zurückzuführen, dass die meisten Eltern davon ausgehen, auch ohne explizite Schutzprogramme die Kontrolle über das Surfverhalten ihrer Kinder zu behalten. So geben 81 Prozent der Erwachsenen an, die Zeit zu beobachten, die ihre Kinder am Computer verbringen.
Insgesamt surfen 39,2 Millionen Personen über 14 Jahre im Internet. Die Zahl der Nutzer ist damit um 1,4 Millionen gewachsen, Tendenz weiter steigend: In den nächsten zwölf Monaten beabsichtigen laut Umfrage rund 3,7 Millionen Bundesbürger (5,7 Prozent) online zu gehen.
Mit 68 Prozent führt Berlin das Bundesländerranking der Internetnutzung 2007 erneut an, gefolgt von Hamburg (64 Prozent) und Hessen (63 Prozent). Auch das Saarland, Schlusslicht bei der Internetnutzung, ist über die 50-Prozent-Marke gesprungen, so dass erstmals die Onliner in allen Bundesländern in der Mehrheit sind.
Den 39 Millionen Online-Nutzern stehen immer noch 22,2 Millionen Deutsche (34,1 Prozent) gegenüber, die nach wie vor offline sind. Mehrheitlich sind die Offliner weiterhin eher weiblichen Geschlechts, haben formal eine vergleichbar geringere Bildung sowie ein niedrigeres Einkommen.
Die Daten stammen aus dem (N)ONLINER Atlas 2007 von TNS Emnid. Dazu wurden vom 27. Januar bis 23. April 2007 etwa 50.000 Telefoninterviews mit der deutschsprachigen Wohnbevölkerung, die über einen Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt verfügt, befragt.
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Es stimmt, dass Kabelanschlüsse häufig Probleme mit der Ping und auch mit dem Problem...
Tja, und ich habe Kabel Deutschland und null Probleme. Ich kann jedem empfehlen zu Kabel...
Schließe mich an, gleiche Stadt, gleicher Anbieter. Ich kann nicht meckern über meinen...
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen ^_^
ach was, ihr habt ganz andere peinliche sachen, wie zum beispiel eure "politik" rofl xD
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