Amarok 1.4.6 nutzt neue Symbole

Musik-Player unterstützt alternative iPod-Firmware

Mit Amarok 1.4.6 gibt es nun eine neue Version des KDE-Musik-Players, die auch kleinere neue Funktionen hinzufügt. Dabei arbeiten die Entwickler auch schon an Amarok 2.0, womit das Programm außer unter Linux auch nativ unter Windows und MacOS X laufen soll.

Anzeige

Die neue Amarok-Version nutzt neue Symbole, die auf den Oxygen-Arbeiten für KDE 4 basieren. Amarok 2.0 soll dann ein komplettes Oxygen-Iconset enthalten. Die im Hintergrund arbeitende Datenbank soll nun schneller sein, da eine neue SQLite-Version verwendet wird. Außerdem werden in der neuen Version iPods unterstützt, die mit der alternativen Rockbox-Firmware laufen.

Die neuen Symbole
Die neuen Symbole

Neben etlichen korrigierten Fehlern soll auch allgemein die Geschwindigkeit der Software erhöht worden sein. Derzeit arbeiten die Entwickler bereits an der Version 2.0, die unter Windows und MacOS X laufen wird. Zu Amarok 2.0 läuft derzeit auch eine Umfrage unter den Anwendern.

Amarok 1.4.6 steht ab sofort für verschiedene Linux- und BSD-Distributionen zum Download bereit.


Tömsken 23. Jun 2007

:) Ich glaube, dass die Grafiker inzwischen Angst haben, andere Farben zu verwenden. Denn...

Dr. 22. Jun 2007

Nimm andere Skins.

morrox 22. Jun 2007

Achtung, Achtung! Der KDE-Blauteufel treibt schon wieder sein Unwesen. Er raubt den KDE...

Bla 22. Jun 2007

Du hast die Falschen Quellen.

bored 22. Jun 2007

Toll, eine sechs :) Bestnote :D

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Security Specialist (m/w)
    Yazaki Europe Limited Zweigniederlassung Köln, Köln
  2. Business- / Service-Analyst (m/w)
    ADAC e. V., München
  3. IT Manager (m/w)
    Seaarland Shipmanagement GmbH & Co. KG, Hamburg (Reisebereitschaft)
  4. Qualitätssicherungs-Verantwo- rtliche/r IT-Projekte
    Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  2. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  3. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  4. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  5. Abmahnabzocke

    Maximal 100 Euro Abmahngebühr für Urheberrechtsverstöße


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 270 | letzter Beitrag 13.02. 23:28

  2. Kommentare: 200 | letzter Beitrag 14.02. 22:07

  3. Kommentare: 194 | letzter Beitrag 14.02. 13:50

  4. Kommentare: 117 | letzter Beitrag 14.02. 12:39

  5. Kommentare: 101 | letzter Beitrag 02:39 Uhr

Mehr


  1. Radeon HD 7770 und 7750 im Test

    Die Grafikkarte mit 1 GHz für 159 Euro

  2. Youporn-Betreiber

    Hacker will 350.000 Datensätze bei Pornoseite erbeutet haben

  3. TZ77XE4

    Biostar zeigt Mainboard für Ivy Bridge und Sandy Bridge

  4. Unity Technologies

    Bessere Grafik und KI mit Unity 3.5 verfügbar

  5. Fifa Street

    Last Man Standing auf dem Bolzplatz

  6. Isis Web Browser

    Neuer Browser für HPs WebOS

  7. Nortel Networks

    Nortel war fast zehn Jahre lang gehackt

  8. Thermosensor

    Schmetterlingsflügel macht Wärme sichtbar

  9. Deutsche Gamestage

    Call for Papers der Quo Vadis verlängert

  10. Vodafone

    LTE auf dem Smartphone kostet monatlich 10 Euro mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Spielebranche: Diskussion über "stinkende Gamer"
Spielebranche
Diskussion über "stinkende Gamer"

Nach der Gamescom 2011 löste ein TV-Bericht von RTL über angeblich schlecht riechende Gamer Empörung aus. Jetzt folgt die Aufarbeitung der Szene beim Games Culture Circle in Berlin.

  1. Umfrage Zuschauer wollen mehr HD-Programme
  2. Golem.de guckt Wärmegedämmte Verschwörungstheorien
  3. Golem.de guckt George Orwell und der nigerianische Wahlkampf

IBM-Mainframe: Nasa schaltet letzten Großrechner ab
IBM-Mainframe
Nasa schaltet letzten Großrechner ab

Die Nasa hat den letzten IBM-Mainframe abgeschaltet. Damit gehe eine Rechnerära bei der Nasa zu Ende, schreibt deren IT-Chefin.

  1. Grail Nasa veröffentlicht Video von der Rückseite des Mondes

Blackhole Toolkit: Cryptome gehackt und mit Malware infiziert
Blackhole Toolkit
Cryptome gehackt und mit Malware infiziert

Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.

  1. Evilshadow Microsoft Store in Indien gehackt
  2. Nach Hackerangriff Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down
  3. Windows und Office 21 Sicherheitslücken in Microsofts Software

Zum Artikel