EiffelStudio 6.0 erschienen
Proprietäre und Open-Source-Variante verfügbar
Die Entwicklungsumgebung EiffelStudio ist in der Version 6.0 erschienen und bringt vor allem Verbesserungen bei der Arbeit mit der Software. Nun steht auch eine deutsche Version bereit. EiffelStudio gibt es in einer kommerziellen Enterprise-Fassung und unter der GPL.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei EiffelStudio um eine Entwicklungsumgebung für die Programmiersprache Eiffel, die vom Eiffel-Erfinder Bertrand Meyer entwickelt wird. Eiffel ist eine objektorientierte Programmiersprache, die abstrakte und generische Klassen sowie Polymorphie unterstützt. Zudem gehören Mehrfachvererbung und automatische Speicherbereinigung zu den Spracheigenschaften. Schnittstellen gibt es unter anderem für C und C++.
In der neuen Version können Entwickler nun selbst das Layout von zu EiffelStudio hinzugefügten Werkzeugen ändern und der Editor unterstützt Tabs. Zudem kann nun die Verhaltensweise des in EiffelStudio verwendeten Pick-and-Drop-Konzeptes festgelegt werden. Neu sind außerdem lokalisierte Versionen, so dass die Software nun auch auf Deutsch erhältlich ist.
Eiffel ist kompatibel zu .Net und mit EiffelStudio entwickelte Applikationen sollen ohne weitere Nachbearbeitung auf allen unterstützten Plattformen laufen. Dazu zählen etwa Linux, Unix, Windows, MacOS X und VMS. Darüber hinaus werden einige Embedded-System unterstützt.
Die kommerzielle Variante lässt sich als Testversion herunterladen, hiermit darf auch proprietäre Software entwickelt werden. Die Open-Source-Fassung unterliegt den Bestimmungen der GPL. Damit geschriebene Software muss ebenfalls unter der GPL veröffentlicht werden.






Was gibt es denn an professioneller Eiffel Software?
Um genau zu sein steht die Laufzeitumgebung (Garbage Collector und ähnliches) unter der...
Das macht nix, ich will ja nur mal reinschnuppern. Irgendwie hab ich ein gutes Gefühl...
Stimmt. Sobald ich die Eiffel-Klassenbibliotheken verwende dann ist der Unterschied...
Stimmt (fast) ... mit der GPL-Version müssen die damit erstellten Programme zwingend...
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