Abo
  • Services:
Anzeige

Microsoft-Patent erkennt Anrufer an der Stimme

Stimmerkennung durch Vergleich mit anderen Stimmen

Microsoft hat sich in den USA ein Verfahren patentieren lassen, mit dem Anrufer anhand der Stimme erkannt werden können. Dazu wird das Stimmenmuster analysiert und in einen Vergleich mit anderen Stimmen gebracht. Durch diesen Vergleich soll eine eindeutige Erkennung einer Anrufstimme möglich sein.

Das Patent mit der Nummer 7,231,019 hat Microsoft im Februar 2004 eingereicht und am 12. Juni 2007 vom US-Patentamt zugesprochen bekommen. Um eine Stimme einwandfrei zu erkennen, wird diese mit vielen anderen Stimmmustern verglichen. Diese enthalten ein Akustikmodell, um eine entsprechende Bewertung vornehmen zu können. Anhand dieser Bewertungen soll dann eine eindeutige Stimmerkennung eines Anrufers möglich sein.

Anzeige

Das System könnte etwa dafür genutzt werden, eine Autorisierung per Stimme vorzunehmen. Das könnte etwa den Zugang zu Computern oder auch Kontozugängen in Internetshops regeln.


eye home zur Startseite
Rudolf Semper 15. Apr 2008

Steht ja nirgendwo ein Zwinker-Smiley. Woher soll ich wissen, dass das ironisch gemeint...

murks 14. Jun 2007

Das Wort Patente macht mir ehrlich Angst, das ist das Zeug das dafür sorgt das die Luft...

Korrumpel 14. Jun 2007

Patentämter erinnern mich an Lehnsherren. Man erwirbt das Privileg, ein bestimmtes Gebiet...

Korrumpel 14. Jun 2007

Japp, und zwar ganz ganz t(r)olle Sachen. Das Problem ist nur, bei der fortschreitenden...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. QSC AG, Frankfurt, Hamburg, Oberhausen
  2. Bike o' bello Radsportversand GmbH & Co KG, St. Leon-Rot
  3. über Hanseatisches Personalkontor Berlin, Berlin
  4. BRUNATA Wärmemesser GmbH & Co. KG, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release 31.03.)
  2. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Samsung zum Galaxy Note 7

    Schuld waren die Akkus

  2. Automute

    Stummschalten beim Ausstöpseln der Kopfhörer

  3. Neue Hardwaregeneration

    Tesla-Autopilot 2.0 nur bis 72 km/h aktiv

  4. Digitale Assistenten

    LG hat für das G6 mit Google und Amazon verhandelt

  5. Instant Tethering

    Googles automatischer WLAN-Hotspot

  6. 5G-Mobilfunk

    Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen

  7. Tinker-Board

    Asus bringt Raspberry-Pi-Klon

  8. Privatsphäre

    Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder

  9. Potus

    Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto

  10. Funkchips

    Apple klagt gegen Qualcomm



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Reverse Engineering: Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
Reverse Engineering
Mehr Spaß mit Amazons Dash-Button
  1. Online-Einkauf Amazon startet virtuelle Dash-Buttons

Glasfaser: Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
Glasfaser
Nun hängt die Kabel doch endlich auf!
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  3. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so

Western Digital Pidrive im Test: Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
Western Digital Pidrive im Test
Festplatte am Raspberry Pi leicht gemacht
  1. DACBerry One Soundkarte für Raspberry Pi liefert Töne digital und analog
  2. Sopine A64 Weiterer Bastelrechner im Speicherriegel-Format erscheint
  3. Bootcode Freie Firmware für Raspberry Pi startet Linux-Kernel

  1. Re: Manipulative Bildauswahl

    mfeldt | 09:33

  2. Re: Nach Zelda, was mit der Switch machen?

    PiranhA | 09:31

  3. Re: Was für ein Fusch

    bofhl | 09:29

  4. Re: Warum berichten alle über diese kleine App?

    My1 | 09:27

  5. Re: Die xBox ist fünstiger und schöner

    Svenismus | 09:27


  1. 08:36

  2. 07:26

  3. 07:14

  4. 11:29

  5. 10:37

  6. 10:04

  7. 16:49

  8. 14:09


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel