Neues zu Leopard alias MacOS X 10.5
Boot Camp, das ebenfalls zum Lieferumfang von Leopard gehören wird, sieht Apple als Ergänzung zu den Virtualisierungslösungen von Parallels und VMWare, nicht als Konkurrenz. Die Lösung von Apple, die in Leopard eingebunden sein wird, unterstützt XP und Vista. Jobs sprach davon, dass die "tatsächliche Geschwindigkeit" von den beiden Windows-Betriebssystemen damit erreicht werden könne. Ob er sich dabei auf SATA-Treiber bezog, die der Festplatte die "tatsächliche" Geschwindigkeit entlocken, ließ der Apple-CEO allerdings offen.

Screenshot #2
Mit Spaces demonstrierte Jobs eine Fähigkeit von Leopard, die schon länger bekannt ist. Spaces ähneln den verschiedenen Desktops bei X11 und erlauben virtuelle Desktops, versehen mit Animationseffekten auf Basis von Core Animation. Im Unterschied zu den anderen in diesem Bereich bekannten Lösungen kann man die Audio-Ausgabe auf bestimmte Desktops beschränken. Die Anwendungen lassen sich zwischen den Desktops per Drag und Drop verschieben.
Für die Widget-Umgebung Dashboard wurden nach Jobs' Angaben bislang 3.000 Anwendungen entwickelt. Für den Webbrowser Safari ist in Leopard eine Anwendung enthalten, mit der aus einer beliebigen Website ein Widget herausgeschnitten werden kann, das dann selbstständig Veränderungen im markierten Bereich anzeigt. So lassen sich beispielsweise Bilder oder Texte abfragen, selbst wenn die Website keine RSS-Feeds zur Verfügung stellt.
Auch iChat wurde überarbeitet: Mit iChat Theatre ist es möglich, alle Dateitypen, die sich mit Quick Look öffnen lassen, via iChat auch auf dem Rechner des Gesprächspartners anzuzeigen. Die neuen Photobooth-Effekte lassen sich live auf die per iChat übertragenen Bilder anwenden, um sie zu verfremden.

Screenshot #3
Die bereits angekündigte Funktion Time Machine in Leopard ist ein Backup-Mechanismus, der fest in das Betriebssystem integriert ist. Mit einem Klick könne man Daten und Programme sichern, behauptete Jobs. Auch die Rücksicherung erfordere nur einen Klick. Dabei kann das Backup-System nicht nur auf lokale Festplatten, sondern auch auf Netzlaufwerke sichern, wobei ein Netzlaufwerk mehreren Macs gleichzeitig als Sicherungsort dienen darf. Auf Wunsch wird nicht nur die aktuelle Installation, sondern auch das Backup vom internen Suchdienst Spotlight erfasst und indiziert. Time Machine wurde bewusst so einfach angelegt, damit es auch wirklich benutzt wird und der Anwender nicht mehr ohne Backup dasteht.
MacOSX 1.0.5 "Leopard" soll im Oktober 2007 erscheinen. Die Basis-Version wird 129,- US-Dollar (ebenso in Euro) kosten, genauso wie die Business-, Enterprise- und Ultimate-Version, wie Jobs scherzhaft auf Anspielung des Vista-Preismodells meinte.
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Mit seinem Beitrag hat IT Manager leider seine komplette Glaubwürdigkeit verspielt. So...
oooooch hier hat wohl jemand keinen ipod zu weihnachten bekommen^^
... blablubb
Aber nicht wirklich durch die Hard- sondern vielmehr durch die Software berechnet. Aber...
Das sagte er über Mac OS 10.5 schon in der letzten Keynote.. Wenn Apple den...
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