Open Sound System wird frei

GPL für Linux, CDDL für Solaris

Die Unix-Audio-Architektur Open Sound System (OSS) wird unter Open-Source-Lizenzen gestellt. Bereits ab nächster Woche soll der Quelltext der Firma 4Front Technologies freigegeben werden.

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Die letzte Version 4.0 des Open Sound Systems erschien Ende März 2007. Nachdem dann bereits Gerüchte über eine Freigabe des Quelltextes aufkamen, hat 4Front genau diesen Schritt nun angekündigt, die Solaris-Variante wird unter die CDDL gestellt, die Versionen für Linux, BSD, OpenServer und ähnliche Systeme unter die GPLv2.

Das Open Sound System steht unter verschiedenen Unix-Plattformen zur Verfügung. Applikationen, die OSS nutzen, können so durch einfaches Rekompilieren auf andere Plattformen übertragen werden. Unter Linux wurde OSS mittlerweile aber von ALSA als Standard-Audio-System abgelöst.

Wie bei solchen Freigaben üblich, erhofft sich 4Front durch diesen Schritt eine breite Community-Unterstützung. Ab dem 14. Juni 2007 soll der Quelltext verfügbar sein.


Forkbombe 11. Jun 2007

Wie Kayssun schon geschrieben hat, ist das kernel-eigene OSS nicht mit dem OSS von...

I doubt it 09. Jun 2007

Man sollte nicht den Fehler machen, gleich jeden als Troll abzustempeln, wenn man mit...

.oO² 08. Jun 2007

Ah, da hab ich doch wieder was gelernt ;) Zu den Beitraegen hier; wie schon gesagt, ich...

kayssun 08. Jun 2007

Das OSS im Kernel ist nicht dasselbe, das jetzt veröffenlicht wird. Das Projekt wurde...

nargh 08. Jun 2007

..mit Knacksern. ;)

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