Telekom will stärker in Web-2.0-Firmen investieren
Jajah sollen weitere Firmenbeteiligungen folgen
Die Deutsche Telekom will nach Angaben ihres Vorstandschefs René Obermann weitere Internetunternehmen aufkaufen, nachdem das Unternehmen Ende Mai 2007 beim Skype-Konkurrenten Jajah mit einer Minderheitsbeteiligung von wenigen Millionen Euro einstieg. Gegenüber der Financial Times Deutschland (FTD) befürwortete Obermann weitere Investitionen.
Man könne sich eine größere Zahl von kleinen Investments wie bei Jajah vorstellen, verriet Obermann der Zeitung. Außerdem entwickle T-Online eigene Dienste und geht Kooperationen mit anderen Unternehmen ein. Für die Telekom ist natürlich jeder Dienst, dessen Benutzung Geld kostet, auch noch ein zweites Mal potenzieller Umsatzbringer, wenn er über mobile Internetzugänge von T-Mobile erreicht wird.
Mit der Strategie, nicht nur in ihrem klassischen Anschlussgeschäft neue Umsatzmöglichkeiten zu schaffen, sondern auch über neue Internetdienste, ist die Telekom nicht allein - diverse Telekommunikations- und Medienunternehmen haben sich in der letzten Zeit in Start-ups und etwas etabliertere Internetunternehmen eingekauft. Beispielsweise erwarb News Corp die Foto- und Videosites Photobucket und Flektor, Springer kaufte den Affiliate-Werber Zanox und der Pay-TV-Sender Premiere stieg beim Online-Shop "Home of Hardware" ein.






Klassisch und neu... soso.
Oha, das gibt dann aber Abzüge in der B-Note :)
Wo Du recht hast hast Du recht.
Ah ja, nun ist das Web-zwo-null-Hype bei den Telekomschnarcher angekommen. Mal sehen...
"...my prediction from the nineties finally came true: In the future everyone will be...
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